3DNow Galaxy - Tipps & Tricks


Prozessoren


K6-2 - K6-III - K6-2+ - K6-III+


Phenom: Cool'n'Quiet 2.0 verursacht Performanceverlust
Die Seite Hexus.net testete einen Phenom der ersten Generation (Agena-Core) und machte eine interessante Beobachtung.
Bei einem zur Verfügung gestellten Testsystem (im Artikel als NPRP kit bezeichnet) war Cool'n'Quiet 2.0 aktiviert und diese Implementierung funktioniert nicht besonders gut.

"The technical explanation goes something like this: the C'n'Q implementation evaluates the load on each core and throttles it down if it's not judged to be near-100 per cent. The problem we encountered was that single-threaded applications would fool C'n'Q into construing load as non-optimal, resulting in the CPUs' cores throttling down and benchmark performance degrading as a result. We noticed the same sub-optimal performance in multi-threaded DivX and WAV encoding, where the energy-saving C'n'Q wouldn't allocate the full 2.6GHz of computational power to each core."

Auf dieser Seite werden die Benchmarkergebnisse des "NPRP kit" mit einem Testsystem von Hexus.net verglichen.
Ein Versuch mit der Deaktivierung von Cool'n'Quiet 2.0 im Bios ist zumindest ein Versuch wert.


Overdrive-Tool gegen TLB-Workaround des B2-Cores
Obwohl der sog. TLB-Bug in der Praxis kaum auftreten kann, wurden von verschiedenen Mainboardherstellern ein Workaround ins Bios integriert.
Der kostet einiges an Performance und da soll eine neue Beta-Version von AMDs Overdrive-Tool Abhilfe schaffen.
Ab der Version 2.0.12 findet man einen "Turbo-Button".
Hiermit lässt sich der Workaround im Bios wieder deaktivieren.
Allerdings funktioniert das Tool nur mit AM2+-Mainboards mit AMDs 700er-Chips.
Mehr dazu hier.


Speicher-Guide für den Athlon 64 und Opteron

AU-JA hat sich den Problemen vieler Athlon 64 Benutzer angenommen und
einen Speicher-Guide für den Athlon 64 und Opteron online gestellt.

"Im Rahmen dieses Artikels werden wir zunächst ein paar Speicher-Grundlagen erklären, danach beschäftigen wir uns mit dem Speichertakt, welcher beim Athlon 64 einigen besonderen Regeln unterworfen ist. Im Anschluß daran werden wir AMDs aktuellen "BIOS and Kernel Developer's Guide for AMD Athlon 64 and AMD Opteron Processors" in der Revision 3.28 aus dem Oktober 2005 in Hinblick auf die möglichen Speicherkonfigurationen durchleuchten und übersichtlich aufarbeiten.
Zum Abschluß präsentieren wir einige Ergebnisse, die wir im Rahmen zahlreicher Praxistests gewonnen haben."

Der Link zum Artikel.


Probleme beim Umstieg von Einkern-CPUs auf AMD Dual-Core-CPUs beheben
Falls man einen Einkernprozessor im System hatte und nun auf eine Dual-Core-CPU wechselt kann es zu Problemen kommen.
Bei Spielen oder Filmen läuft das Bild und der Ton nicht synchron.
Ein Treiber von AMD schafft hier Abhilfe.
Mehr dazu auf dieser Seite.


Leistungsaufnahme des Athlon 64 X2 4800+
HardTecs 4 U hat die Leinstungsaufnahme des Dual-Core-Prozessors Athlon 64 X2 4800+ gemessen.

Der Athlon 64 X2 4800+ zieht unter Last runde 89 Prozent mehr als sein gleichgetakteter SingleCore-Kollege, was erst einmal im Rahmen der Erwartungen liegt.
Beachtenswert ist hierbei der sehr genügsame Spitzenverbrauch von 65,4 Watt des Athlon 64 X2 4800+ Prozessors, während die DualCore-Prozessoren seitens Intel trotz nicht an den 4800+ heranreichender Leistungen auf um die 100 Watt Verbrauch unter Last zu schätzen sind.


Der Link zum Artikel.


Das NX Bit
Was hat es mit dem "Anti-Viren Feature" der 64-Bit-Prozessoren von AMD auf sich?
Der Artikel bei Planet 3DNow versucht eine Antwort darauf zu geben.
Der Artikel: Das NX Bit - AMDs Anti-Viren Feature im Detail.


Athlon 64 Steppings im Überblick
Die Seite 3DCenter hat sich die verschiedenen Sockel, Steppings und Cores bei AMDs Athlons 64 Prozessoren näher angeschaut.

Ein Auszug aus der Meldung:

"...einen Überblick im Begriffschaos um Sockel 754/939, Clawhammer/Newcastle, 512/1024 kB Level2-Cache und C0/CG-Stepping verschaffen und somit das Finden
und Erkennen des gewünschten Prozessors erleichtern."


Der Link zum Artikel.


Service Pack 2 sorgt für Neustart
Eigentlich sollten Besitzer eines Opteron- oder Athlon-64-Systems vom Service Pack 2für Windows XP profitieren.
Doch in Verbindung mit dem Realmagic Hollywood Plus DVD Decoder von Sigma Design führt das System permanent einen Neustart aus.
Schuld daran ist das Sicherheitstool "Data Execution Prevention" (kurz: DEP) welches Buffer Overflow Attacken verhindern soll.
Benutzt die Hardware den Treiber Mpegport.sys kommt es zu dem beschriebenen Problem.
Als Workaround empfiehlt Microsoft einen DEP-Ausnahme zu konfigurieren.
Der entsprechende Knowledge Database Artikel von Microsoft.


HowTo: Appalbred/Thorton L2-Brücken MOD
Vor einiger Zeit wurde von neuen Duron-CPUs - Codename Appalbred - berichtet.
Diese Prozessoren basieren auf dem Thoroughbred-Core und es wurde die Hälfte des L2-Cache anscheinend nur deaktiviert.
Im Prinzip gilt dies auch für die Prozessoren mit dem "Thorton-Core".
Die sollen auf dem Barton basieren und mit 256KB L2-Cache ausgeliefert werden.
Gedacht waren die neuen Durons für Länder mit geringer Kaufkraft.
Aber schneller als gedacht, werden die CPUs auch bei uns angeboten.

Hier ein Auszug aus dem Artikel der Seite "Exclaim":

"Bei dem Applebred lassen sich somit über die Schließung der L2-Brücken weitere 128 KB L2-Cache freischalten.
Betrachten wir nun analog hierzu den Athlon XP auf Basis des Thorton Cores und den Athlon XP mit Barton Core.
Der Thorton basiert auf den Barton Core und kommt abgespeckt mit 256 KB L2-Cache.
Hingegen bekommt der Barton ab Werk 512 KB L2-Cache spendiert.
Was wir uns also zum Nutzen machen ist, dass AMD bei den abgespeckten Cores (Appalbred und Thorton) den L2-Cache nicht absolut sondern nur relativ verringert d.h. in Wirklichkeit sind immer noch die vollen 256 KB beim Appalbred bzw. 512 KB beim Thorton vorhanden, jedoch ist lediglich die Hälfte davon freigegeben."

Der Link zum L2-Brücken-MOD.


Optimierte DLLs für Quake3 Arena
NewAgeOC hat überarbeitete DLLs für Quake3 Arena online gestellt.
Sie bieten eine "ordentliche" 3DNow!-Unterstützung für AMDs Prozessoren.
Damit sind wir auch beim beachtenswerten Aspekt dieser Geschichte.
An diesem Spiel wurde die Bevorzugung von Intel-Prozessoren durch die Spieleindustrie amtlich gemacht.
Trotzt angekündigter 3DNow!- und SSE-Unterstützung durch id-Software, konnten sich die AMD-Prozessoren ihre Performance nie voll ausspielen.
Die SSE-Befehlserweiterung wird nur für die Intel-CPUs genutzt und die 3DNow!-Unterstützung ist fehlerhaft und ineffektiv.
Diese Aussage könnte ich nur unterstreichen.
Man kann den Support von SSE und 3DNow! per Konsolenbefehle manuell beeinflussen.
Nur ändern sich die Benchmarkresultate praktisch überhaupt nicht.

Hier möchte NewAgeOC ein Signal setzen und veröffentlicht, nach den älteren DLLs für die Thunderbird- und Duron-Prozessoren, jetzt überarbeitete Quake-DLLs für die Athlon XP/MP und Duron-CPUs mit Morgan-Core.

Ein Zitat von NewAgeOC:

"Falls SSE jemals auf Quake3 für Athlon-Prozessoren aktiviert würde, würden sie Pentium-4-Chips noch mehr vom Feld fegen."

Ein übertakteter Athlon XP 2700+ (2,166 GHz) in Q3A mit den "reparierten" DLLs hängt einen auf 3,32 GHz und 700 MHz Systembus übertakteten 2,53-GHz-Pentium-4- Prozessor ab.
Neben diesen DLLs stehen auch ein paar andere Optimierungen zur Verfügung z.B. für Povray.

Hier der Link zur Downloadseite.

Nach dem erscheinen der Dateien wurden Meldungen über infizierte Archive bekannt (Virenalarm).
Diese Meldungen sind aber unbegründet und auf ein veraltetes Packprogramm zrückzuführen.
Mittlerweile wurde dieses Problem behoben.


Vorhandene Prozessorkühler beim Umstieg auf Thoroughbred-Prozessoren
Wer einen hochgetakteten Thunderbird- oder Palomino-Prozessor besitzt und mit dem Umstieg auf die Prozessoren mit Thoroughbred- oder Barton-Core liebäugelt, könnte auf die Idee kommen, seinen vorhandenen Kühler weiterhin zu nutzen.
Schließlich hat der Athlon mit 1400 MHz Taktrate die höchste Verlustleistung aller Sockel A Prozessoren.
Das "Die" der Thoroughbred-Prozessoren ist wegen des feineren Produktionsprozesses um 38 Prozent kleiner als das des Vorgängers.
Erreicht wurde das auch durch die Einsparung von 300000 Transistoren (37,2 Millionen anstatt 37,5 Millionen beim Palomino).
Die kleinere Fläche muss besser gekühlt werden und hierfür sind Kühler mit Kupfer-Bodenplatte von AMD vorgeschrieben.
Weiterhin wird gemeldet, dass die auf die CPU-Fläche bezogene "spezifische" Wärmeleistung neue Höchstmarken erreicht.
Beim Athlon XP 2200+ z.B. beträgt der Wert 72,6 Watt pro Quadratzentimeter.
Da sind validierte d.h. von AMD getestete und empfohlene Kühler eine nähere Betrachtung wert.
Die Webseite bei AMD mit Produktempfehlungen hierzu findet man hier.


Thoroughbred-Core: Niedrigere Multiplikatoren auch ohne zu malen
Wie findige Köpfe herausgefunden haben, können auf vielen Mainboards die Athlon XP Prozessoren mit dem Thoroughbred-Core (hergestellt im 0,13µm Verfahren) auch ohne das Verbinden der Brücken mit einem niedrigeren Multiplikator angesteuert werden z.B. viele Mainboards mit dem nForce2-Chipsatz.
Damit wird das Übertakten per FSB wesentlich vereinfacht.


Temperatur-Diode für den Athlon XP nachrüsten

Nun hat man den Speichertakt bei den KT266/266A Boards erhöht und Hardtecs4U zeigt uns, wie man die integrierte Temperatur-Diode des Athlon XP auch auf älteren (ältere Boards oder Boards mit KT333 die dieses Feature nicht beherrschen) Mainboards auslesen kann.
Hier geht es zur Bastelanleitung.


Aus Athlon XP mach Athlon MP?
Wie modifiziert man einen Athlon XP so, dass ein Athlon MP daraus wird und problemlos in Dual-Prozessor-Mainboards betrieben werden kann?
Auf einer Messe gab AMD im Gespräch mit dem tecChannel bekannt, dass zukünftige Athlon XP Prozessoren "locked" sind.
D.h. bei diesen CPUs will AMD die Dualprozessorfähigkeit abschalten.
Kauft ja sonst keiner die teueren MP-Versionen der CPUs.
Aber trotzdem bekommt man die XPs zum Laufen.
Das geschieht, ähnlich dem Unlocken der CPUs, über das Verbinden von Brücken.
Wie es gehen soll zeigt der Artikel unter dieser Adresse: http://www.hardwarezone.com/articles/articles.hwz?cid=2&aid=393

Ob das nun wirklich noch funktioniert, ist mir nicht bekannt.
Es gibt Informationen darüber, dass Athlon XPs ab der Modellbezeichnung 1800+ nicht mehr in Multi-Prozessor-Systemen laufen.
Nun wird der normale Athlon XP laut AMD endgültig kastriert - bildlich gesprochen.
AMD-Sprecher Gerhard Zehethofer meinte gegenüber CHIP Online, dass in der Standard-Version des Athlon XP jede Bindungsfähigkeit zu anderen Athlon-CPUS genommen wird.


Einige Details zur Hammer-Architektur
Die x86-64-Architektur ist voll 32-Bit-kompatibel und Programme mit 64-Bit-Code sollen nur 5-10% größer sein.
Intels SSE/SSE2 Befehlserweiterungen werden unterstützt.
Bis zu 8 Prozessoren in einem System sind möglich.
Die Chipsätze für den K8 sollen AGP 8X unterstützen.
Integrierte Northbridge mit Speichercontroller für ein (64-Bit) oder zwei Kanäle (128-Bit) DDR-RAM PC1600 bis PC2700 (333 MHz DDR ), Multiprozessing- und Input/Output-Controller.
Drei Hypertransport-Interfaces und einen integrierten Crossbar-Switch, der Datenraten, zwischen den Prozessoren, von insgesamt bis zu 32 GByte/Sek. ermöglichen soll.
Ein Cache-Subsystem mit Level-1-, Level-2- und Level-3-Cache wäre möglich und bis zu 1 Megabyte L2-Cache sind geplant.
Eine sehr gute Analyse der Architektur findet man, leider auf englisch, bei Ars Technica.


Palomino ohne Multiplikatorsperre?
Dem einen oder anderen sind die Praktiken um den Athlon XP zu unlocken vielleicht etwas zu mühselig.
Ace´s Hardware hat herausgefunden, dass Athlon MP Prozessoren unlocked sind.
Ob das auch in Zukunft gilt, kann natürlich nicht gesagt werden.


Pinbelegung und Brücken beim Palomino-Core
Diese Seite hat Informationen über die Pinbelegung und die Bedeutung der Brücken (Multiplikator und Einstellungen zur Spannung) auf der CPU zusammengetragen.


AMDs Duron und Thunderbird nach Übertakten instabil
Sie haben Ihre Sockel-A-CPU übertaktet, und jetzt läuft Ihr PC instabil.
Standardmäßig haben Duron-Prozessoren eine Kernspannung von 1,6 Volt, nur einige 550-750-MHz-Varianten mit der Kennung "A" in der Seriennummer haben 1,5 Volt.
Thunderbirds arbeiten mit 1,75 Volt. Diese Kernspannung kann für übertaktete Modelle zu gering sein.
Bietet Ihre Platine keine Einstellmöglichkeit, steigern man die Kernspannung über die fünf L7-Brücken auf der CPU-Oberseite auf bis zu 1,85 Volt,
indem man diese Brücken mittels einem weichen Bleistift schließt.
Man sollte keine Brücken öffnen, die Gefahr, die CPU zu schädigen, ist zu groß.

Spannung über L7-Brücken einstellen.


Athlon läuft zu langsam
Eine häufig auftrettende Fehlerquelle, sind die Bezeichnungen der Athlon-Prozessoren.
So weißt die Bezeichnung "Athlon-B" auf einen Prozessor für einen 100 MHz FSB hin.
Die Bezeichnung "Athlon-C" benennt einen Prozessor für einen FSB von 133 MHz.
Setzt man einen solchen Prozessor z.B. einen Athlon-C mit 1 GHz in einem Mainboard mit KT133-Chipsatz ein, so würde die CPU mit nur 750 MHz laufen.


Unterschiede verschiedener Steppings bei CPUs
Die PC Welt hat einmal eine Untersuchung zu diesem Thema veröffentlicht.
Am Beispiel eines Athlons mit 1,4GHz-kann man den Einfluss verschiedener Steppings bei ansonsten identischen CPUs schön darstellen.
Diesen Athlon Thunderbird gibt es mit der Kennung AXIA oder AYHJA (steht auf CPU-Oberseite). Diese Kennungen gibt die Revision des CPU-Kerns an.

Vergleicht man die Meldungen zum Overclockingpotential diser CPUs, so kristallisiert sich folgendes Ergebnis heraus:

Das AYHJA-Stepping schafft Taktraten bis 1,6GHz (es wurden sogar schon 1,7GHz gemeldet), während bei den Modellen mit AXIA-Stepping,
meistens bei 1,5GHz Schluß ist.
Außerdem arbeiten CPUs mit dem AYHJA-Stepping etwas stabiler.
Beim AXIA-Stepping kann es zum "Execution Deadlock" kommen.
Speicher-, Befehls- und Adressierungseinheiten kollidieren, das System stürzt ab.

Aber auch das AYHJA-Stepping ist nicht ganz frei von Problemen.
Diese Revison unterstützt Mikrocode- Patches, die beim Bios-Upgrade vorkommen können, nicht zuverlässig.
Nach einem Bios-Upgrade kann es zu Problemen kommen.
Ganz so schlecht ist das AXIA-Stepping dann doch nicht.
Schließlich wurden auch 1GHz Prozessoren mit diesem Stepping ausgeliefert und diese schaffen meistens auch beachtliche 1,33-1,5GHz.


Notebooks mit Windows XP: PowerNow! Fix
Bei Notebooks, die nachträglich mit Windows XP ausgestattet wurden, funktioniert der Stromsparmodus der Mobile AMD Prozessoren nicht.
In der Verkaufsversion von Windows XP fehlt der Treiber "amdk7.sys", der den PowerNow-Modus regelt.
Im ersten Windows XP Service Pack ist er enthalten.


Neue Verpackung für Palomino
"Organic Package" heißt die Verpackung des Cores der Desktop-Variante des Palomino (Modell 6), den Athlon XP.
Allerdings ist diese nun um 0,12 Millimeter niedriger als vorher (1,4 mm).
Nach dem mehrmaligen Ein- und Ausbau des Lüfters werden einige Modelle nicht mehr verwendet werden können, da der Anpressdruck nicht mehr stimmt.


10 C° kühler durch Bios-Hack?
Wie die Seite www.braziliantech.com herausgefunden hat, kann man, nach einem kleinen Eingriff ins Bios, die Temperatur der CPU in Verbindung mit VIA-Chipsätzen senken.
Allerdings nur im IDLE-Modus, also wenn der Prozessor nicht ausgelastet ist.
Eine ausreichende Kühlung ersetzt der Hack natürlich nicht.

Funktionieren soll der Hack z.B. mit dem MSI K7T Turbo, Asus A7V133, Epox 8KTA3 und ABIT KT7-RAID.


VCool: Durons und Athlons zuverlässig kühlen
Den Prozessor während Arbeitspausen oder Office-Anwendungen per HLT-Befehl zu kühlen ist sicherlich keine schlechte Idee, nur hat so manches der bekannten Freeware-IDLE-Manager wie z.B. Rain seine liebe Not damit oder funktionieren schlicht und ergreifend nicht.
Verwendet man ein Mainboard mit VIA Chipsatz oder einer VIA Southbridge, dann ist VCool das passende Tool dafür.
Durch einen Bug vieler AMD-Prozessoren, kann es beim Aktivieren des HLT-Modus zu Instabilitäten sprich Abstürzen kommen.
In diesem Fall, sollte man das Programm wieder entfernen.


Fehlerhafte Prozessoren von AMD
AMD hat offiziell bestätigt, dass einige wenige CPUs der K6-, Duron- und Athlon-Serie ein Problem beim Darstellen von JPEGs und der Soundwiedergabe bei MPEG-Videos und DiretX-Spielen haben - es treten Artekfakte bzw. Knackser auf.
Die Probleme sollen nur bei der Anzeige von JPEGs auf dem Active-Desktop, im IE 4 und 5, sowie bei eingebetteten JPEG-Bildern in Microsofts Office-97 und 2000 auftretten.
Falls man einen solchen Prozessor erwischt hat, soll man sich unter dieser Support-Nummer an AMD wenden: 089-45053199.
Auf dieser Seite könnt ihr sehen, wie sich der Fehler auswirkt.
Ein Testprogramm hat die Zeitschrift c´t bereitgestellt.


PowerNow! Technologie bei Mobile Athlon 4
Die PowerNow! Technologie beim Palomino kann die Prozessorspannung in 32 Stufen verändern.
Die Hersteller werden aber höchstwahrscheinlich nur 6 Taktstufen einsetzen.
Dadurch sollen die Notebooks 30% länger laufen können.


Wie bekomme ich einen 1,4GHz Athlon zum Laufen?
Natürlich handelt es sich hier um eine übertaktete CPU.
Genauer gesagt, um einen 1,13GHz Athlon @ 1,425GHz mit 1,9 Volt VCore.
Der Prozessor verbrät 86.2 Watt und da mußten sie sich schon eine besondere Kühlung für die Transistoren auf dem Mainboard einfallen lassen.
Einen Tipp hat die Seite Overclockers.com parat.



700MHz Duron mit 1,6 Volt?
Ich habe mir einen Duron mit 700MHz gekauft.
Mein Mainboard zeigt mir an, dass die CPU mit 1,6 Volt betrieben wird.
Er sollte doch eigentlich mit 1,5 Volt laufen?

Die Duron-Prozessoren ab 700MHz benötigen 1,6 Volt.
Die ersten Modelle bis 700MHz benötigten 1,5 Volt.
Nach einiger Zeit hat AMD die Spannung für alle Modelle auf 1,6 Volt erhöht.
Das Mainboard sollte dies automatisch berücksichtigen und die richtige Spannung einstellen.


Wie warm darf der Athlon/Duron werden?
Die AMD-Prozessoren mit dem "K7-, K75- und Thunderbird-Core" bieten keine Möglichkeit die Temperatur direkt auszulesen.
Die Anzeige im Bios oder durch ein externes Programm ist sehr ungenau.
In der Praxis hat sich eine Grenze von 60 C° - 65 C° herauskristallisiert.
Sicherheitshalber sollte die Temperatur unter 55 C° bleiben.
Es kommt halt darauf an, wie man die Temperatur ermittelt.


Beschädigte Sockel A Prozessoren durch Lüfter

Solange die Sockel A Prozessoren in dieser Bauform ausgeliefert werden, sollte man einen Blick auf die von AMD empfohlenen Kühler werfen. zerstörter Duron
Bau einer CPU-Kühlung mit Hilfe eines Peltierelements
Die Seite OC-Freak hat sich diesem Thema angenommen und einen Artikel darüber veröffentlicht.


Wasserspiele
Die Seite ProCooling hat ein Duron-System mit einer Wasserkühlung ausgestattet.
Was dabei herauskam, könnt ihr hier nachlesen.


Leise Lüfter
Wenn eine gute Kühlleistung gewünscht wird, greift man meistens zu Hochleistungslüftern vom Schlage eines Alpha 6035 oder Gloabal Win FOP38.
Nur sind diese Lüfter auch dementsprechend laut.
Es gibt aber auch "Silent-Versionen" dieser Kühler.
Der Lüfter wurde gegen ein leiseres Model ausgetauscht.
Weitere Informationen findet man auf den Seiten der diversen Overclocking-Shops (z.B. www.thetatech.de).


Welche Wärmeleitpaste?
Die beste Wärmeleitpaste, die man ohne Probleme bekommt, dürfte momentan die Arctic Silver II sein.
Man erhält kleinere Gebinde z.B. bei Snogard.
Allerdings hängt es stark vom verwendeten Kühler ab.
Ist die Auflagefläche spiegelblank und aus Kupfer oder Silber, bringt die Paste wenig oder ist gar kontraproduktiv.
Ob der Preis gerechtfertigt ist, dürfte überdies eine berechtigte Frage sein.
Alternativ wären auch die Pasten von Thetatech oder Silmore empfehlenswert.


AMD FAQ
Die Seite Apushardware.com hat eine Sammlung von Fragen zum Thema AMD zusammengestellt.


Athlon und Duron: Problem bei hohem FSB
Mit der Einführung des VIA KT133A-Chipsatzes ist es in Mode gekommen, die Prozessoren über den FSB zu übertakten.
Ein Beispiel: Ein Duron 600 MHz könnte entweder mit 8x100 MHz FSB oder mit 6x133 MHz FSB übertaktet werden.
Wobei letzteres eine bessere Performance verspricht.
Soweit so gut.

Mit dem Erscheinen der Gigahertz-Prozessoren rückt ein Phänomen ins Rampenlicht, das bisher keine Beachtung fand.
In einem Techdocument von AMD, wird eine Eigenart der AMD Prozessoren beschrieben, das zu Problemen führen könnte.
Demnach wird beim Starten, für einige Millisekunden, der normale Multiplikator des Prozessors verwendet.
Stellt man nun einen FSB von 133 MHz ein, so würde ein 1 GHz Athlon mit 10 x 133 MHz initialisiert (ein paar Millisekunden).
Das mag noch angehen.
Aber ein 1.2 GHz Athlon mit 12x 133 MHz (1.6 GHz) wird öfters Probleme bereiten.

Ähnlich beim Duron.
Die "FSB-Rekorde" von denen man die ganze Zeit hörte, wurden meistens mit einem 600 MHz Duron erzielt.
Verwendet man einen 850 MHz Duron oder schneller, funktioniert das so einfach nicht mehr (8.5 x 133 MHz FSB).

Anandtech hat einen Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.
In Zusammenarbeit mit VIA stellte sich folgender Grund für dieses Verhalten bei bestimmten Mainboards heraus.
Falls sich die Mainboardhersteller an das Referenzdesign hält, dann gibt es einen Jumper um den FSB auf 100MHz festzustellen.
Handelt es sich um ein "jumperless" Design wie die Boards von ASUS oder Abit, dann tritt dieses Problem nicht auf, da das Mainboard selbst bei einer 133 Mhz Athlonversion zuerst mit 100 Mhz bootet und dann erst die Werte vom Bios übernimt.
Anandtech zufolge, müssen die Einstellungen der L6-Brücken verändert werden, was bei einigen CPUs durch verbinden der Brücken funktioniert.
Ob das ratsam ist, sei dahingestellt.

Wirklich ein Problem?
Einige Mainboardhersteller stellen Tools bereit, die, ähnlich wie SoftFSB von H.Oda, das Verändern des FSB unter Windows erlauben.
Aber es betrifft auch nur Prozessoren vom Typ "B", also für einen FSB von 100MHz (200MHz DDR).
Quelle: Overclockers


Kupfer-Spacer
Das Teil soll die Kühlung verbessern (andere Quellen sprechen von genau dem Gegenteil und dem würde ich mich anschliessen), sowie die Beschädigung des Prozessors durch den Lüfter verhindern, indem es den Anpreßdruck des Kühlers verteilt.
Einen Test findet ihr bei PC-Max.


Thunderbird in Slot A Mainboard
Ich besitze ein Slot A Mainboard mit KX133-Chipsatz, und möchte einen Thunderbird einsetzen.
Funktioniert das?

Unter "Tipps & Tricks zu Mainboards" findet ihr eine Zusammenfassung der Slot A Mainboards, die mit einem Thunderbird funktionierten.


Ältere Duron-CPUs übertakten - was geht?
Bei den schnelleren Modellen - über 1,1GHz - lassen sich selten Taktraten über 1,3 GHz erreichen.
AKBA0037UPBW     AKBA0037DPNW     AKAA0022MPMW
AKBA0034APAW     AKBA0037EPAW     AKBA0039EPAW
AKAA0024DPBW     AKAA0027BPAW     AKBA0029TPAW
AKBA0032EPAW     AKBA0036APAW     AKBA0036APBW
AEEA0020GPBW     AKBA0038FPBW     AKBA0037EPCW
AKBA0033FPJW      AKBA0038DPGW    AKAA0023SPAW
AKBA0030XPBW     AKBA0038EPIW      AKBA0040SPDW
AKBA0040TPHW     AKCA0044TPFW     AKCA0047SPNW
AMCA0051CPAW     AKBA0037EPCW    AKCA0046MPMW
AKCA0051MPMW    AKAA0023MPMW    AKAA0025MPMW
AKCAR0048XPMW    AKCA0049MPMW    AKCA0101SPAW
Die CPU´s mit diesen frühen Seriennummern bzw. Bezeichnungen sollten sich gut, d.h. 30% - 60%, übertakten lassen.
Betrachtet man sich die Ergebnisse, so kann man feststellen, dass die maximale Taktfrequenz bei ca. 1050MHz liegt.
Dabei ist es unerheblich, ob z.B. ein 700MHz Duron oder ein 850MHz Duron zum Einsatz kommt.
Quellen: OCworkbench.com, Xbit-Labs.com und eigene Meldungen.

Ein Prozessor mit der Seriennummer AKBA0037APFW konnte nur noch um 10% übertaktet werden.
Die Modifikation des Multiplikators funktionierte bei diesem Prozessor nicht.
Quelle: ZDNet


Abstürze trotz 300-Watt-Netzteils
Um einzuschätzen, ob das Netzteil was taugt, kann man sich mit diesem Trick behelfen.
Man geht ins Bios, und schaut sich den Hardwaremonitor an.
Schwankt die 3,3-Volt-Spannung zwischen 3,24 und 3,49 V, also um mehr als 0,1 V, kann es zu Problemen kommen.
Von AMD werden mindestens 15 A bei 3,3 V und 25 A bei dem 5 V Strang gefordert.
Zusammen mindestens 125 Watt Belastbarkeit an beiden Strängen.
Die Empfehlung, ein 300 Watt-Netzteil zu verwenden, ist zu pauschal.


Sockel A Prozessoren übertakten
Zitat:" Genutzt wird dabei die Leitfähigkeit von Bleistiftminen, die aus Graphit bestehen. AMD hat einige Brücken auf der Oberseite des Duron-Chips unterbrochen, damit bestimmte Einstellungen auf dem Mainboard nicht verändert werden können, mit denen der Prozessor höher getaktet werden kann. Verbindet man nun die unterbrochenen Brücken mit vier Bleistiftstrichen, kann das Verhältnis zwischen dem FSB (Front Side Bus)- und dem Prozessortakt geändert - und damit der Prozessor schneller gemacht werden."
Man sollte doch Leiterbahn-Korrekturstifte verwenden. Zu kaufen bei Elektronikhändlern oder bei Conrad.
Sehr ausführliche Informationen findet man bei craft464 und Tomshardware.

Es gibt auch eine Malanleitung für Sockel A Prozessoren.
Damit ist es möglich die Geschwindigkeit und Vcore vom AMD Duron oder Thunderbird Socket A zu ändern.
Im Artikel wird die Tatsache ausgenützt, dass bei Sockel A Prozessoren nicht nur der Multiplikator, sondern auch die Einstellungen der Spannung und des Bustaktes über Brücken eingestellt werden können.
Wobei es nun auch möglich ist, den FSB in der Anleitung anzupassen (voreingestellt auf 100MHz FSB).
Nun können auch Besitzer der neuen 266 MHz (C Version) des Thunderbirds den Multiplikator ohne Probleme verändern. " Alles was man dazu benötigt, ist ein sehr scharfes Messer oder Minidrill und einen spitzen Bleistift." Und man sollte wissen, was man da macht.
Der Artikel.

Nicht vergessen sollte man den Mann, der den "Mal-Trick" herausgefunden hat.
Seine Homepage.


Gelockte CPU erkennen
Im Gegensatz zu den normalen CPUs, sind hier die L1-Brücken nicht unterbrochen.
Der Multiplikator kann trotzdem nicht geändert werden.
Es gelangten aber nur einige wenige Exemplare in den Handel.


Athlon FAQ auf deutsch
Eine deutsche FAQ (häufig gestellte Fragen) finden Sie unter: www.athlon.de


Netzteil für Athlons
Eine Liste von AMD empfohlenen Netzteilen finden Sie unter: www1.amd.com
Bei Tests haben sich die Netzteile von Enermax bewährt.
Kaufen können Sie es bei Thetatech.


Ein paar Details zum Mobile Duron (Spitfire-Core)
Der Prozessor mit dem "Spitfire-Core" benötigt eine Spannung von 1.4 Volt.
Den Energieverbrauch des 600-MHz-Chips beträgt rund 20 Watt. Der 700er soll etwa 24 Watt verbrauchen.
Zum Vergleich: Der AMD K6-2+ mit PowerNow!-Technologie braucht mit 550 MHz nur rund 14 Watt.
Im Bereitschafts-Modus soll die Leistungsaufnahme des Mobile Duron unter 5 Watt liegen.
Der "Spitfire-Kern" oder Core wurde ohne PowerNow!-Technologie designt, ist also nicht optimal für den Einsatz in mobilen Rechnern geeignet.


Ich möchte meinen Slot-A Athlon übertakten
Dazu muss das Gehäuse geöffnet werden, und man braucht im Regelfall ein sogenanntes "Goldfinger-Device".
Eine Anleitung gibts unter: Athlonstation.de


Was sind SPECfp2000 Ergebnisse?
SPECFP ist eine Benchmark-Suite um die Fließkommaleistung von Prozessoren zu testen.
Mit Base bezeichnet man das Ergebnis ohne jegliche Optimierung beim Kompilieren des Codes.
Bei Peak dürfen sich die Hersteller austoben und den Code für ihre Prozessoren optimieren.


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CXT-Core
Man erkennt das CXT-Core am Aufdruck beim Prozessor links unten.
Das alte Core hatte dort die Zahl 26350 stehen.
Beim CXT-Core steht dort 26351.
Auch die CPUID-Kennung hat sich geändert.
Das alte Model meldete - Fam. 5, Mod. 8, Step 0.
Das CXT-Core meldet - Family 5, Model 8, Stepping 12.
Der CPU-Multiplikator 2x wird als 6x interpretiert.
Ein Beispiel dazu: Der Prozessor kann auf einem Mainboard mit max. FSB von 66MHz mit 400MHz (6x66) betrieben werden.
Das Feature "Write Combining" kam hinzu.
Das Feature "Write Allocation" wird anders initialisiert.
Ein aktuelles Bios ist erforderlich.


Was ist "Write Combining" und bringen die Tweaktools etwas?
Wunder darf man sich nicht erwarten.
Nur das Feature Write Allocation ist für K6-2/K6-III Prozessoren wirklich notwendig.
Bei einem Benchmark von ST Elite Force betrug der Unterschied (mit und ohne Write Allocation) 7%.
Die anderen Features: Write Combining, Data Prefetch und Write Ordering bringen kaum etwas oder nur im 2D-Bereich bzw. beim Rendern durch die Software.



K6-2+/K6-III+: Multiplikator per Software verändern und optimieren
Für Besitzer von einem dieser Prozessoren habe ich eine gute Nachricht.
Sie können selbst den Multiplikator ihrer CPU, im laufenden Betrieb, verändern.
So könnt ihr bequem mal ausprobieren, ob die CPU einen höheren Takt verträgt.
Das Programm k6clkwin ermöglicht das Verändern des Multiplikators unter Windows.
Alternativ kann man auch das Programm Central Tweak Unit verwenden, das mehrere Tweaktools vereint.
Für andere CPU´s (K6-2/K6-III) ist das Programm nicht geeignet.



Super 7 Guide: K6-2+ und K6-III+
Was man beim Aufrüsten eines bestehenden Sockel 7 Systems beachten sollte, erfährt man
hier.


Maximale Temperatur bei K6-2 Prozessoren
Gemeint ist nicht die Spezifikation von AMD, sondern die Temperatur, die vom Meßfühler des Mainboards gemeldet wird.
Prozessoren von AMD bieten keine Möglichkeit, die Temperatur des DIE, direkt auszulesen.
Deswegen werden die Angaben immer ungenau sein.
Ein Beispiel: K6-2 550 auf einem P5A Mainboard von Asus.

Bei 45C° fängt das System an, instabil zu werden.
Sporadische Abstürze, in Spielen und in Office-Anwendungen, sind die Folge.
Besonders Spiele, die auf der Unreal-Engine basieren, zeigen sich sehr empfindlich.
Bei 50C° ist endgültig Schluss.
Anwendungen und Spiele stürzen sofort ab.
Selbst beim anschließenden Booten werden häufig Fehler gemeldet.
Das System zeigt ein Verhalten, als wenn Probleme mit dem Speicher bestünden.
Diverse VXD-Fehler, Fehler beim Laden bestimmter DLL´s und sogar die Aufforderung das System doch neu zu installieren, wird angezeigt.
Treten beim System unerklärliche Instabilitäten zutage, nicht nur beim Spielen, sollte man auch die Temperatur des Prozessors prüfen.


DFI Mainboard und K6-2: Nach Bios-Update langsamer
Obwohl der Prozessor vom Bios richtig erkannt wird, läuft das System nun langsamer.

Es stellte sich heraus, dass das "Write Allocation" Feature der CPU nicht mehr korrekt aktiviert wurde.
Folgende Vorgehensweise bei Super Sockel 7 Systemen hat sich bewährt.
Downloaden Sie folgendes Windows-Programme (im Downloadbereich): Central Tweak Unit.
Es steht eine umfangreiche Online-Hilfe zur Verfügung.


K6-2/III mit mehr als 333 MHz bringt IOS-Fehler
Sie verwenden Windows 95 B oder C und haben beim Boot-Vorgang folgende Fehlermeldung:
"Gerät-IOS-Initialisierung fehlgeschlagen
Windows-Schutzfehler
Sie müssen Ihr System rebooten"
Schuld daran ist ein Timingfehler in einigen Windows-Dateien.
Stellen Sie den Prozessor auf 300 MHz oder 333 MHz ein. Jetzt sollte Windows starten. Besorgen Sie sich von AMD den Patch "amdk6upd.exe", oder von meiner Seite, im Downloadbereich unter "Tools für Windows", den entsprechenden Patch.
Nach der Installation können Sie den Prozessor wieder normal takten.


Bei K6-2/III mit mehr als 333 MHz funkioniert USB-Port unter Win 98SE nicht
Wieder einmal ist ein Softwarebug in einem Windowstreiber daran Schuld.
Microsoft stellt einen Patch unter:
support.microsoft.com bereit.


Vom K6-2/III die Abdeckplatte entfernen
Ich habe gehört, es würde etwas bringen, wenn ich die Abdeckplatte des Prozessors entferne.

Bei einem Versuch konnte die Temperatur der CPU um 4-5 C° gesenkt werden.
Es gibt aber einiges zu bedenken (nächsten Eintrag durchlesen).
Auf Tweakers.de finden man einen Artikel darüber.


AMD K6-2/III Kappe weg und nun Probleme
Ein Bekannter hat seinen K6-2 enthauptet, und nun läuft er nicht mehr richtig. Die CPU läuft nur noch mit 250 MHz stabil (bei 44 C°), sonst schmiert er laufend ab.

Der Kühler liegt nicht mehr richtig auf. Dadurch, dass die Kappe weg ist, reicht der Anpressdruck nicht mehr aus und der Kühler kann die Temperatur nicht mehr abführen.
Wärmeleitpaste ist zwar Pflicht, behebt das Problem aber trotzdem nicht.
Die Halteklammer des Kühlers muss vorsichtig verbogen d.h. angepasst werden.


Nach Update laufend Abstürze
Ich habe meinen Pentium 200 MMX gegen einen K3-400 ausgetauscht.
Beim Spielen stürzt mir der Rechner spätestens nach 15 Minuten ab, woran kann es liegen?

Vermutlich liegt ein Temperaturproblem vor.
Gehäuse mal offen lassen, und schauen, ob es besser wird. Wird es besser muss ein Gehäuselüfter her.
Einen Blick sollte man auch auf den Prozessor-Lüfter werfen. Für den Pentium-MMX gab es speziel angepasste Lüfter. Diese waren unten nicht völlig plan und sind für K6 Prozessoren nicht geeignet.


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Anregungen und Vorschläge



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