3DNow Galaxy - Tipps & Tricks


Festplatten und Floppy-Disk


Ärger bei Serial-ATA-II-Festplatten und VIA-Chipsätzen
Die Southbridges VT8237, VT8237R, VT6420 und VT6421L bereiten in Verbindung mit SATA-II-Festplatten Probleme.
Diese Festplatten unterstützen eine Transfergeschwindigkeit von bis zu 3-GBit/s und sollten abwärtskompatibel zu den älteren Serial-ATA-Controllern sein.

Doch beim Kaltstart des Systems kann es zu Hängern kommen.
Die Festplatten werden anscheinend nicht immer erkannt und ein Neustart des Systems sollte bei diesem Problem helfen.

Alternativ kann die Festplatte über Jumper in den langsameren Modus versetzt werden.
Manche Mainboards bieten über einen zusätztlichen Controller-Chip weitere Serial-ATA-Anschlüsse an.
Auch diese sollten mit den neuen Festplatten umgehen können.

Eine überarbeitete Southbridge mit der Bezeichnung VT8237R Plus soll diese Probleme beheben.
Mehr zu diesem Thema findet man hier.


NTFS-Zugriff von DOS aus
Hersteller "Datapol" hat für den privaten Einsatz das Programm "NTFS4DOS" komplett als Freeware frei gegeben.
Von DOS aus kann man nun ohne Einschränkung auf NTFS-formatierten Laufwerke zugreifen.
Hilfreich z.B. bei der Datenrettung bzw. Wiederherstellung.
Die Homepage von Datapol.


Datenrettungsprogramm PC Inspector File Recovery
Hersteller Convar vertreibt die aktuelle Version 3.0 ihres Datenrettungs-Tools als Freeware.
Mit dem Tool sollen sich gelöschte oder zerstörte Dateien wiederherstellen lassen, wobei das Programm die Dateiformate FAT 12/16/32 und NTFS beherrscht.
Außerdem soll das Programm, Dateien restaurieren, bei denen kein Verweis aus einem Verzeichnis mehr vorhanden ist.
Bei mechanischen Defekten der Festplatte ist das Tool allerdings machtlos.
Die Downloadseite.


IDE-Festplatten im Dauereinsatz = Ausfall
IBMs sog. "333h-Spezifikation" trat vor einiger Zeit eine Diskussion um das Thema "Dauerbetrieb bei IDE-Festplatten" los.
Nachdem die IDE-Schnittstelle SCSI aus den meisten Systemen verdrängt hat, werden immer mehr Arbeitsplatzrechner und kleinere Server mit IDE-Festplatten 24 Stunden am Tag betrieben.
Keine gute Idee, wie der Artikel beim tecChannel zeigt.
IDE-Festplatten sind nicht für den 24-Stunden-Betrieb konstruiert und die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt beträchtlich an.


Floppy-Kabel und die Verdrehsicherung

Dem einen oder anderen ist es vielleicht schon aufgefallen.
Manchen Mainboards leigen Kabel bei, die auf der Seite zur Floppy-Disk eine Verdrehsicherung (Plastik-Zapfen) aufweisen.
Allerdings gibt es für die interne Verkabelung von Floppy´s keine Norm.
So kann Pin 1 vom Mainboard/Kabel nicht umbedingt auch auf Pin 1 des Floppy gelangen.
Das Laufwerk funktioniert dementsprechend nicht.
Entweder man nimmt ein Floppykabel ohne "Verdrehsicherung" oder entfernt diesen Plastik-Zapfen.



IBM Feature Tool
Mit diesem Programm können alle Features der aktuellen IBM-Platten beeinflusst werden.
Ein- und Ausschalten des Schreib- und Lese-Caches der Platte, Akustikmanagement, der UDMA-Modus kann eingestellt werden und der Stromsparmodus kann aktiviert werden.
Die Kapazität der Platte kann der Anwender begrenzen, falls Probleme mit dem Bios auftreten und die Temperatur der Festplatte wird auch angezeigt.
Der Download unter: http://service.boulder.ibm.com/storage/hddtech/ibmftool-install.exe


Was kann man von ATA/133 erwarten?
OCworkbench konnte eine Festplatte von Maxtor (7200 U/Min.) mit ATA/133 Interface an einem HighPoint HPT372 Controller testen und hat folgende Ergebnisse gepostet:

Business DiskWinmark : 12,000 (6,930 - ATA/100)
High End DiskWinmark : 28,700 (23,100 - ATA/100)

Soweit die Theorie.
Da sich der ATA/133 Übertragungsmodus hauptsächlich auf die Burst-Rate - also der Datenübertragung aus dem Cache der Festplatte - auswirkt, wird man im Vergleich zu einer ATA/100 Platte kaum eine Leistungssteigerung bemerken.
Die lineare Datenübertragung liegt bei aktuellen Modellen um die 30-40 MB pro Sekunde.
Bis die möglichen 90-100 MB des ATA/133 Protokolls (133 MB/Sek. sind nur theoretisch möglich - Verwaltungsaufwand) erreicht würden, wäre der Standard und die entsprechende Hardware bereits hoffnungslos veraltet.
Allerdings kosten die Festplatten mit ATA/133 Interface auch nicht mehr als welche mit ATA/100.


Probleme mit IDE-Controllern
Fehlt im Explorer oder unter Arbeitsplatz das CD-ROM-Laufwerk, könnte ein fehlerhafter Registry-Eintrag dafür verantwortlich sein.
Man prüft den Registry-Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VxD\IOS

Findet man hier den Eintrag "NoIDE", kann man ihn löschen.
Beim Neustart von Windows sollte das Laufwerk wieder angezeigt werden.
Eine weitere Möglichkeit ist ein defekter oder falsch installierter IDE-Busmastertreiber.
Hier sollte man den Treiber erst deinstallieren und dann neu aufspielen.
Falls keine andere Maßnahme greift, sollte man auch mal einen Virenscanner laufen lassen.
Auch ein Virus kann dafür verantwortlich sein, dass der zweite IDE-Controller nicht funktioniert.


Probleme bei IBM Festplatten
Es gab Meldungen zu Problemen bei den Festplatten der Serien DTLA und GXP mit einer Kapazität ab 40 GB.
Die Festplatten neigen zu erhöhter Absturzgefahr und geben, vor allem am Ende ihres "Lebens", Knackgeräusche von sich.
Ein kleines Tools zum Testen hat IBM nun veröffentlicht.
Es bietet zwar keine 100-prozentige Garantie, aber einen ersten Anhaltspunkt, ob die Festplatte von Fehlern betroffen ist.
Das Tool "Drive Fitness" könnt ihr euch hier downloaden:
http://www.storage.ibm.com/hdd/support/download.htm


Adaptec: Firmware-Update beschleunigt RAID-Controller
Adaptec hat für seine ATA- und SCSI-RAID-Produkte 2400A, 2100S, 3200S, 3210S, 3400S und 3410S eine RAIDPipe getaufte Firmware veröffentlicht.
Möglich sei die Leistungssteigerung durch schnellere Verarbeitung und Übertragung von Befehlen.
Außerdem sollen gestraffte XOR-Algorithmen die RAID-5-Effizienz steigern.
Laut Adaptec wurde zudem die Datendurchsatzrate bei I/O-Größen zwischen 1 KB und 64 KB erhöht.
Trotz der Veränderungen sollen keine neuen Adaptec-Treiber installiert werden müssen, es muss also lediglich die RAIDPipe-Firmware in die Controller geladen werden.
Der Firmware-Upgrade wird unter www.adaptec.com/go/raidupgrade kostenlos zum Download angeboten.
Alle aktuellen Adaptec RAID-Controller werden mit der neuen Firmware ausgeliefert.


Fdisk: Auch für Festplatten über 64 Gigabyte
Microsofts Partitionierungs-Programm Fdisk kann mit einem Patch von Microsoft für Windows 98 und 98 SE auch Festplatten bis zu einer Kapazität von 64 Gigabyte korrekt partitionieren.
Hier die Seite bei Microsoft.


Festplatten im Kombatibilitätsmodus
Obwohl alle Treiber ordnungsgemäß installiert wurden, zeigt der Gerätemanager ein gelbes "i" beim ersten IDE-Controller an und die Festplatte läuft im Kombatibilitätsmodus.
Man startet Regedit, durchsucht die Registry nach dem Eintrag NoIDE und löscht diesen Registry-Schlüssel.


RAID im Eigenbau
Eine Umbauanleitung für den ATA-100-Controller von Promise könnt ihr euch hier anschauen.


Festplatten: Schneller am On-Board-Controller
Es kann möglich sein, dass Festplatten an Controllern von Promise und dem HighPoint-Raid-Controller eine schlechtere Performance erreichen, als an dem ATA-66-Controller des Mainboards. Der HighPoint-Raid-Controller wird unter anderem beim Abit KT-7-100 Raid Mainboard eingesetzt.
Der Promise-Controller kommt beim Asus Sockel A Mainboard zum Einsatz.
Scheinbar gibt es generell Probleme bei einigen Festplattenserien.
Eventuell nur ein Treiber/Biosproblem.
Eine mögliche Ursache könnte in der internen Verwaltung der Controller begründet sein.
Es wird, falls nur eine Festplatte angeschlossen ist, eine zweite Festplatte simuliert.
Der erhöhte Verwaltungsaufwand könnte den Datendurchsatz beeinträchtigen.
Auch IDE-RAID-Systeme erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
Oftmals sind die Treiber aber nicht in der Lage, verschiedene Festplatten (von verschiedenen Herstellern) richtig anzusprechen.
Seltener funktioniert RAID-0 gar nicht, öfters aber wird keine Steigerung der Performance erreicht.
Dazu ein Beispiel: Eine Festplatte X erreicht 14MB Datendurchsatz.
Bei RAID-0 sollten etwa 23MB Datendurchsatz drin sein.
Wenn die Festplatten nicht richtig zusammenarbeiten, bleibt der Datendurchsatz bei 14-15MB.

Also zwei gleiche Festplatten, vom gleichen Hersteller.

Auch die Tatsache, dass das Software-Raid unter Windows 2000/NT meistens schneller arbeitert als die Hardwarelösung der Controller-Hersteller, spricht nicht gerade dafür.


SCSI-Verkabelung
Darf man an allen drei SCSI-Steckern eines Wide-SCSI-Adapters gleichzeitig Geräte betreiben?

Nein. Der SCSI-Bus muss immer als ein einziger Strang verkabelt sein.
Daher dürfen von den drei Steckern des Adapters immer nur höchstens zwei gleichzeitig benutzt werden.

Quelle: c´t


Windows NT und FAT32
Normalerweise unterstützt Windows NT 4.0 das FAT32-Dateisystem nicht.
Benötigen Sie nur einen lesenden Zugriff, können Sie hier ein kostenloses Tool herunterladen.
Andernfalls können Sie bei Winternals.com ein kostenpflichtiges Programm beziehen.

Quelle: Heise Verlag


Windows NT: DMA-Modus erzwingen
Weigert sich Windows NT beharrlich den DMA-Modus zu aktivieren, gibt es eventuell noch eine Möglichkeit.
Starten Sie "Regedit" und bearbeiten Sie den Registry-Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Atapi\Parameters\Device0 ( 0 für den primären Eide-Kanal, 1 für den sekundären )
Das Tool DMACHECK ändert den Wert für DriverParameter auf 0x1. Dabei versucht der Treiber zu erkennen, ob die Festplatte DMA-fähig ist und aktiviert diesen Modus.
Bei manchen Konfigurationen (neue Version der Atapi.sys und Festplatten über 8 GB) funktioniert dies manchmal nicht.
Wenn Sie den Wert für DriveParameter auf 0x2 ändern, wird der DMA-Modus erzwungen.
Achtung: Startet Windows NT mit diesen Einstellungen nicht mehr, müssen Sie beim Neustart die Leertaste drücken und "die letzte, als funktionierend bekannte Konfiguration" laden.
Dabei muss der Wert von "DriveParameter" wieder auf 0x1 zurückgesetzt werden.


Iomega Patch für ZIP Drive und VIA 686B South-Bridge
Iomega hat einen Patch zum Download bereitgestellt.
Er soll die Performance des ZIP Drive verbessern.
Die Downloadseite von Iomega.


Probleme mit Jaz-Laufwerken unter Windows 2000
Obwohl das Jaz-Laufwerk von Windows 2000 erkannt wird, startet es nicht.
Abhilfe schafft eventuell dieser Patch von Microsoft: "Iomega Tools Do Not Recognize Parallel Port Drives".


Datenträgernummer ändern
Ich habe eine ältere Software auf eine neue Festplatte umkopiert.
Sie läuft nun nicht mehr, da sie anscheinend die Datenträgernummer der Installationspartition abfragt.
Wie kann man diese ändern?

Am einfachsten geht das mit dem Tool VolumeID für Win9x und NT.
Man findet es bei Sysinternals.

Quelle: c´t


Laufwerkslampe leuchtet dauernd
Sie haben das Daten-Kabel am Laufwerk bzw. der Festplatte falsch angeschlossen.
Vorsicht bei Diskettenlaufwerken. Wenn die Lampe für´s Laufwerk dauernd leuchtet, werden bei eingeschobener Diskette Daten gelöscht.


Festplatte zu klein
Obwohl die Festplatte 13,6 GByte besitzen soll, werden nur ca. 12,7 GByte von FDISK oder im Explorer angezeigt.
Hier handelt es sich um einen alten Werbe-Trick der Branche.
Die Plattenhersteller rechnen so: 1 GByte = 1000 MByte.
Richtig wäre aber: 1 GByte = 1024 MByte.
Man müsste als die Kapazität der Festplatte / 1,024 teilen, um den korrekten Wert zu ermitteln.


Bei IDE-Platten wird die Kapazität nicht erkannt
Oft lassen sich Festplatten, mit mehr als 8 Gbyte, in ihrer vollen Kapazität nicht ansprechen.
Besorgen Sie sich ein Bios-Update von Ihrem Mainboardhersteller.
Verwenden Sie einen Disk-Manager z.B.
Maxblast
Data Lifeguard
Oder verwenden Sie eine IDE-Controller-Karte z.B. von Promise oder Abit.


Kein Booten von Festplatte möglich
Bootviren oder andere Betriebssysteme überschreiben den "Master Boot Record" der Festplatte. Das Betriebssystem auf der Festplatte wird nicht mehr gefunden.
Booten Sie von einer Startdiskette und wechseln Sie auf das Festplatten-Laufwerk.
Geben Sie dort den Befehl "fdisk/mbr" ein.
Alternativ können Sie auch die
Systemdateien mit den Befehl "sys a: c:" auf die Festplatte übertragen.


Notebook-Festplatte für Desktop-Rechner
Lässt sich eine "2,5"-Festplatte, wie sie in Notebooks verwendet wird, auch in normale PCs einsetzen?

Bei Conrad kann man einen Adapter zum Anschluss an die Standard-IDE-Schnittstelle erwerben (Bestell-Nr. 974145-62).


Ist Ultra ATA66 zu Ultra ATA33 voll kompatibel?
Ja, das Ultra ATA/66 Protokoll ist zu älteren ATA-Protokollen kompatibel.
Allerdings haben einige Bios-Versionen Bugs beim Erkennen des Protokolls. Fragen Sie bei Ihrem Mainboardhersteller nach, ob die verwendete Bios-Version Ultra ATA/66 unterstützt.


Was benötige ich für den Betrieb einer Ultra ATA66/ATA100 Festplatte?
Neben einem Ultra ATA66/ATA100 fähigen Mainboard, brauchen Sie ein 80-poliges bzw. 80-adriges IDE-Kabel.
Dieses Kabel sollte der neuen Festplatte beiliegen und nicht länger als 45cm sein.
Sie können auch diese Festplatten in älteren Mainboards einsetzen, die nur Ultra ATA33 unterstützen.
Falls das Bios Probleme verursacht, können Sie auch Tools verwenden, um die Festplatte auf Ultra ATA33 zu bremsen.
Die meisten Festplatten-Herstellern stellen ein Programm dazu bereit.


Seagate Barracuda läuft nicht im UDMA-66-Mode
Obwohl mein Mainboard UDMA-66 unterstützt und ich das passende Kabel verwende, läuft die Festplatte im UDMA-33-Mode!

Sie müssen den UDMA-66-Mode bei der Barracuda extra freischalten.
Laden Sie sich das Programm "Ultra ATA/66 Configuration Utility" herunter und starten Sie es. Sie finden das Programm unter: Seagate.com


SCSI-Festplatte fährt beim Start nicht hoch
Manche Festplatten benötigen ein "Start-Command-Befehl" vom Controller.
Gehen Sie ins SCSI-Controller-Setup (bei Adaptec drücken Sie "Strg-A"), und schalten Sie bei der ID der entsprechenden Festplatte den Befehl "Send Start Command" ein.
Manche Laufwerke haben noch einen eigenen "Spin-Up-Jumper", der gesetzt sein muß.

Quelle: PC-Magazin


Bremsen ältere SCSI-Festplatten das System aus?
Im Grunde nein.
Normalerweise verständigt sich der Hostadapter mit den angeschlossenen Festplatten über die Übertragungsrate.
Gegebenenfalls muß ein Adapterstecker von Wide auf Narrow SCSI eingesetzt werden.


Adaptec 2940, Windows 98 und FAT 32
Bootet der Rechner unter Verwendung von FAT 32 nicht mehr, liegt es vermutlich an einem veralteten Controller-Bios.
Sie benötigen die Version 1.23 oder höher. Zu finden unter: Adaptec.com


Boot-Fehlermeldung "NO ROM BASIC"
Die Boot-Partition ist als nicht aktiv markiert.
Starten Sie das System mit einer Startdiskette und rufen Sie den Befehl "fdisk" auf. Unter der Option "Aktive Partition festlegen" aktivieren Sie die Boot-Partition.

Quelle: PC-Magazin


Bei meiner neuen Festplatte mit 7200 U/min treten Lesefehler auf
Wenn nach einigen Minuten Lesefehler auftreten, liegt es meistens daran, dass die Festplatte zu heiß wird.
Gerade die schnellen Laufwerke (7200 U/min) der ersten Generation wurden sehr warm.
Bauen Sie die Festplatte so ein, dass beim Laufwerk oben und unten noch Platz frei ist, also keine Laufwerke direkt übereinander.
Verwenden Sie einen Festplattenlüfter. Diverse Modelle gibt es ab 20.- DM im Handel.


Nach dem Übertakten des Frontsidebuses treten Lesefehler auf
Die meisten Festplatten nehmen einen Takt von über 37 MHz auf dem PCI-Bus (Frontsidebus 112 MHz) krumm.
Gerade auch SCSI-Controller reagieren hierbei sehr empfindlich.
Entweder nehmen Sie die Übertaktung zurück, oder verwenden bei IDE-Festplatten einen IDE-Controller von Promise. Dieser Controller hat einen eigenen Clock-Chip, der die Festplatte immer mit 33 MHz Takt betreibt.


Laute Caviar-Modelle von Western-Digital
Manche Modelle von Western-Digital haben zur Erhöhung der Lebensdauer das "Wear-Leveling-Feature".
Dabei werden die Magnetköpfe der Festplatte, wenn keine Festplattenaktivität stattfindet, in kleinen Schritten über die Plattenoberfläche bewegt.
Um dieses Geräusch zu reduzieren, bietet Western-Digital ein Firmware-Update für die Caviar-Modelle an.
Sie bekommen das Tool bei Western-Digital.

Quelle: Western-Digital


Wie installiere ich FAT32 bei einer Festplatte unter 500 Mbyte?
Das Programm "fdisk" läßt sich mit dem Parameter
"fdisk /fprmt"
aufrufen, dies sollte funktionieren.
Natürlich keine Garantie!


Low-Level-Formatierung bei IDE-Festplatten
Falls die Festplatte einige defekte Sektoren aufweist, kann eine Low-Level-Formatierung sinnvoll sein.
Im Grunde stellt jeder Hersteller ein Tool dafür bereit.
Die Firma Maxtor bietet das Tool Powermax an.
Man findet das Tool im Downloadbereich.
Aber Vorsicht!
Sehr alte Festplatten können dadurch zerstört werden.
Kontaktieren Sie vorher den Hersteller der Festplatte.



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