3DNow Galaxy - Tipps & Tricks


Drucker


Tintenstrahldrucker: Verstopfte Druckerdüsen

Hat man einige Zeit lang nicht mehr gedruckt kann es leicht zu verstopften Druckdüsen kommen.
Hier treten horizontale, sich wiederholende weiße Streifen im Ausdruck auf.
Bei eingetrockneter Tinte versucht man durch Wiederholen der automatischen Reinigung des Druckers
die Düsen wieder zu reinigen.
Falls dies nicht reicht, nimmt man den Druckkopf heraus und reinigt die Düsen mit reinem Alkohol (Apotheke)
z.B. mit einem Tuch oder einem Wattestäbchen.
Hilft das auch nicht, stellt man den Druckkopf für einige Minuten auf ein mit destilliertem
Wasser befeuchtetes Papier. Zum Schluß kann man noch spezielle Reiniger im Handel ausprobieren
oder gleich einen neuen Druckkopf kaufen.

Einige Druckköpfe haben eine luftdicht abschließende Gummikappe.
Um dem Austrocknen vorzubeugen, kann man die Gummidichtung am Druckkopf mit Isopropanol reinigen und Tintenklumpen entfernen.


Lexmark Z23 USB Drucker
Nach der Installation des Treibers erhält man beim Versuch zu drucken die Fehlermeldung, dass eine Kommunikation mit dem Drucker nicht möglich ist.
Torben Allfeld hat hier vielleicht eine Lösung für das Problem parat:

Also, ich habe den Z52, ich habe ihn über USB angeschlossen, und auch dieses Problem.
Das liegt an der bidirektionalen Kommunikation. Die klappt bei Lexmark Druckern nur recht bescheiden.

1. Schliess das Teil über Parallerport an ( wenn das bei den Druckern der 3er Reihe noch geht).
Meinen Z52 der 2er Reihe kann ich noch über Parallel anstecken.
2. Nimm falls du WinXP hast, den Windows Lexmark Treiber, der funtzt ohne Probleme, weil der auf
die bidirektionalen Kommunikation verzichtet.
3. Nimm den Lexmark Treiber und lass die Bidirektionale Verbindung weg.
Ich merke ohne die bi... keinen Unterschied, aber die Fehlermeldungen sind weg.

Laut Lexmark kann es auch daran liegen, das das USB Kabel zu lang ist.
Es sollte unter 1,8 Meter lang sein.



VIA 686A/B South-Bridge: Probleme beim Drucken
Viele Mainboards mit VIAs 686A/B South-Bridge haben mit dem ECP-Modus Probleme beim Drucken von mehreren Seiten.
Es werden oft nur noch wirre Zeichen zu Papier gebracht.
Ein Umschalten in den EPP- oder evtl. in den Normal-Modus schafft hier Abhilfe.
Man findet diese Option "Parallel Port Mode" im Bios, meistens unter dem Menü "Chipset Features Setup".


"Verfallsdatum" bei Canon-Druckpatronen
Es scheint, als hätten einige Druckpatronen von Canon, Informationen über das Alter der Patrone in der Firmware gespeichert.
Zumindest gab es einige Meldungen dazu.
Nach einer gewissen Zeit funktionieren sie nicht mehr.


Probleme bei HP-Druckern und E-Mail Ausdruck
Bei folgender Konstellation gibt es tüchtig Probleme: HP-Drucker, T-Online mit Software bis 2.0x., IE
Beim Versuch eine E-Mail zu drucken, stürzt der Rechner mit einer Schutzverletzung ab.

Dies liegt in der Regel am Druckertreiber. Manche Treiberversionen vertragen sich nicht mit der Zugangssoftware von T-Online.
Verwenden Sie den Windows-eigenen Druckertreiber oder besorgen Sie sich die neueste Treiberversion von der Hewlett-Packard-Webseite (in der Rubrik Links).


Stylus Color-660: Fehlerhafte Druckertreiber
Beim Versuch ein Dokument zu drucken, wird ein schwerer Ausnahmefehler gemeldet.

Laut Epson sind die Treiber für den Stylus Color-660 fehlerhaft. Besorgen Sie sich neue Treiber oder verwenden Sie die Treiber des Epson Stylus Color-640.

Quelle: com-online


Favoriten-URLs ausdrucken
Wie kann ich die Internet-Adressen meiner Favoriten ausdrucken?

Öffnen Sie den Internet Explorer und geben Sie statt einer Web-Adresse den Pfad zu Ihren Favoritenordner ein (z.B. c:\win\favoriten).
Der Inhalt des Ordners wird nun als HTML-Seite dargestellt und kann ausgedruckt werden.

Quelle: com-online


Große Web-Seiten ausdrucken
Das Shareware-Programm Fineprint ermöglicht es, mehrere Internet-Seiten so zu verkleinern, dass die Seiten auf eine DIN-A4 Seite passen.


Drucken aus DOS-Anwendung funktioniert nicht
Rufen Sie den Befehl "Start > Einstellungen > Drucker" auf.
Doppelklick auf das Druckersymbol, den Drucker auswählen "Eigenschaften > Details > Anschlusseinstellungen: Dos-Druckauftrag zwischenspeichern deaktivieren"
Spool-Einstellungen: Druckaufträge an Drucker leiten. Die Einstellungen übernehmen und den Rechner neu starten.

Quelle: Chip


Drucker wird nicht erkannt
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten.
Sie verwenden ein älteres Druckerkabel; bei neueren Druckern muß ein 25poliges Kabel verwendet werden.
Verwenden Sie eine Umschaltbox, sollten Sie den Drucker testweise direkt am Rechner anschließen.
Prüfen Sie im Bios die Einstellung für die parallele Schnittstelle; sie sollte bei neueren Druckern auf ECP-Modus eingestellt sein. Bei älteren Druckern dagegen sind die Einstellungen EPP oder SPP zu verwenden.


Drucker erkennt bestimmtes Papieformat nicht
Nicht alle Drucker beherrschen die gängigen Papierformate (z.B. DIN A-5).
Probieren Sie folgendes:
Geben Sie bei den benutzerdefinierten Papierformaten Abmessungen ein, die geringfügig von den Orginalabmessungen abweichen (z.B. 1 mm in Höhe und Breite).


Trotz Update wird kein Euro-Symbol gedruckt
Eventuell ersetzt der Drucker den TrueType-Font durch einen eigenen, der kein Euro-Symbol beherrscht.
Stellen Sie in den Druckereinstellungen sicher, daß der Drucker TrueType-Fonts verwendet.
Hilft dies nicht, wählen Sie in den Eigenschaften des Druckertreibers die Option:
Truetype als Grafik drucken.


Soundkarte und Drucker im Konflikt
PCI-Soundkarten verwenden für die Emulation der DOS-Kompatibilität eine bestimmte Interrupt-Adresse.
Meistens den IRQ 7, der auch von der parallelen Schnittstelle benutzt wird.
Entweder deaktivieren Sie die DOS-Emulation oder weisen Sie der Soundkarte einen anderen IRQ (z.B. 5) zu.


Leere Seiten und unsinnige Zeichen
Unter Windows 95, 95A und 95B kommt es häufig vor, dass vor jedem Druckauftrag eine fast leere Seite mit unsinnigen Zeichen gedruckt wird.
Wechseln Sie die Datei lpt.vxd aus. Eine aktuellere Version finden Sie auf der Windows95-CD im Ordner: drivers\printer\lpt.
Kopieren Sie die Datei ins Windows\System Verzeichnis. Unter Windows 98 gibt der Drucker oft leere Seiten aus. Verantwortlich dafür ist ein Treiber mit den Namen "drvwppqt.vxd" im Verzeichnis Windows\System\iosubsys. Er steuert parallele Bandlaufwerke und schickt beim Systemstart einen Erkennungs-String für Bandlaufwerke an der parallelen Schnittstelle.
Einige Drucker interpretieren diesen String als druckbaren Text.
Falls Sie keine Bandlaufwerke an der Parallelen Schnittstelle verwenden, benennen Sie die Datei in drvwppqt.old um.

Quelle: PC-Magazin


Einige Windows-Anwendungen lassen keinen Druck zu
Hier kann das Datenkompressionsverfahren verantwortlich sein, dass Windows 95 zum Drucken verwendet.
Rufen Sie den Befehl "Start > Einstellungen > Drucker" auf.
Doppelklick auf das Druckersymbol, den Drucker auswählen "Eigenschaften > Details > Spool-Einstellungen: Je nach Gerät können Sie beim Datenformat zwischen EMF und RAW wählen.
Probieren Sie mit den Anwendungen, die Probleme bereiten, die jeweils andere Einstellung aus.
Legen Sie eine Kopie ihres Druckers mit den alternativen Einstellung an, und wählen Sie in den entsprechenden Anwendungen den jeweiligen Druckertreiber aus.


Anregungen und Vorschläge



zurück zur Hauptseite