3DNow Galaxy - Tipps & Tricks


Grafikkarten und Monitore



ATI Grafikkarten


Probleme bei der GeForce 6800?
Das Topmodell von nVidia, die GeForce 6800, sollte die Kodierung und Dekodierung von Daten im MPEG-1-, MPEG-2- und MPEG-4-Format, sowie die Dekodierung von WMV9 per Hardware unterstützten.
Am 08. November sollten Treiber erscheinen, die diese Funktionen unterstützten.

Laut einem Bericht im Forum von nVnews scheint das nicht so einfach zu funktionieren.
Vom britischen Support von nVidia soll die Aussage stammen, dass die Video-Prozessor-Einheit der GeForce 6800 Serie defekt ist und auch kein Treiberupdate helfen könnte.
Bei den später vorgestellten GeForce 6600 Grafikkarten gibt es keine Probleme.

Auch wenn nVidia offiziell nichts von einem defekten Grafikchip wissen möchte, schränkt man doch die getroffenen Aussagen zur Leistungsfähigkeit der Chips ein.
Zwar soll z.B. die Dekodierung von MPEG-2 reibungslos funktionieren, aber von MPEG-4- bzw. DivX-Dekodierung ist nicht mehr die Rede.

Um die Video-Funktionen der GeForce-6800- und auch der GeForce-6600-Grafikkarten überhaupt nutzen zu können, muss man sich die kostenpflichtige DVD-Wiedergabe-Software von nVidia besorgen.
Andere Software-Anbieter unterstützen die GeForce-6-Decoder-Funktionen noch gar nicht.
Einge weitere Infos findet man hier.


GeForce 6200 modden
Eine Meldung der Seite HardwareLuxx:

"...GeForce 6200, möchten aber schon ein kleines Detail vorschießen.
Mit dem Rivatuner ist es möglich, die GeForce 6200 von der 4x1-Konfiguration in eine 8x1-Konfiguration zu verwandeln.
Hebt man dann die Taktfrequenzen der Karte noch etwas weiter an, so erreicht man eine Performance im Bereich der GeForce 6600 / 6600GT-Karten."


Der Link zur Meldung.


Benchmarks für alle Fälle
Die Seite 3DCenter ist für ihre Sammlung von Benchmark-Utilities bekannt.
Ein Auszug:

D3D AF-Tester (neue Version 1.2c)
Ermöglicht einen Vergleich der Darstellungsqualität verschiedener Filter-Lösungen unter Direct3D.

aktualisierte "system_detail.gas" für Dungeon Siege
Ergänzt die Hardware-Datenbank des Spiels um neuere Grafikkarten, was bezüglich der Performance wichtig ist.

Benchmark-Spielstand für AquaNox 2 - Neopolis

Timedemo für Elite Force II - PCGH

Timedemo für Enemy Territory - Battery
(typisch RTCW: stark CPU-limitiert)

Timedemo für Enemy Territory - Radar
(typisch RTCW: stark CPU-limitiert)

Timedemo für Enemy Territory - Railgun
(typisch RTCW: stark CPU-limitiert)

Timedemo für Jedi Knight II - SaberTest
(auch als "Massassi Demo" bekannt)

Benchmark-Scripte 1.4 für Serious Sam: The First Encounter
(schaffen eine saubere Benchmark-Umgebung für SS:TFE)

Benchmark-Scripte 1.1 für Serious Sam: The Second Encounter
(schaffen eine saubere Benchmark-Umgebung für SS:TSE)

Timedemo für Soldier of Fortune II - Columbia
(heftig CPU-limitiert)

Timedemo für Splinter Cell - 1_3_2CaspianOilRefinery
(das Timedemo von Beyond3D)

Timedemo für Unreal Tournament 2003 - Overkill
(einigermaßen Grafikkarten-limitiert)

Timedemo für Unreal Tournament 2003 - PCGH
(ziemlich CPU-limitiert)

Timedemo für Unreal Tournament 2003 - Pyramid2003
(guter Mix zwischen Grafikkarten- und CPU-Limitierung)


Surround Gaming: Spiele für die Parhelia
Welche Spiele eignen sich für das Feature Sourround Gaming der Matrox Parhelia?
Matrox hat dazu eine Internetseite online.

Z.B.
Neverwinter Nights
Grand Prix 4
Tribes 2
Aliens vs. Predator 2
Gore: Ultimate Soldier
Anarchy Online
Star Wars Jedi Knight II: Jedi Outcast
Flight Simulator 2002
Return to Castle Wolfenstein
Quake III Arena und Quake III Team Arena
Ballistics
Clive Barker's Undying

The Wheel of Time
Hauptsächlich Spiele basierend auf der Q3A- und Unreal-Engine unterstützen dieses Feature.


Cg - Programmiersprache für Vertex- und Pixel-Shader von nVidia
Mit DirectX 9 will Microsoft eine High Level Shader Language (HLSL) einführen.
nVidia, die ebenfalls an der Entwicklung beteiligt ist, hat ihrerseits eine kompatible Sprache vorgestellt.
C for graphics (Cg) soll die Programmierung der Hardware-basierten Pixel- und Vertex-Shader nicht nur
unter DirectX 9.0 vereinfachen.
Nein, das Ergebnis sollen deutlich realistischere 3D-Grafiken und -Effekte sein.
Neben der Sprache selbst, wurden auch Programmiertools wie z.B. ein Compiler von nVidia zur Verfügung gestellt.
Das Technologiedokument von nVidia als PDF-File findet man hier.


Signalqualität von Grafikkarten
Eine der wenigen ungelösten Fragen beim Grafikkartenkauf ist die Signalqualität der Karte.
Für die Bildqualität ist dies absolut entscheidend.
Umso seltener findet man Tests über dieses Qualitätsmerkmal.
Der tecChannel testet ab und zu einige Modelle.


Anlaufstelle für Besitzer einer Voodoo-Grafikkarte
Als empfehlenswerte Anlaufstelle hat sich die Seite Voodoofiles.com herauskristallisiert.
Hier findet man so ziemlich jeden Treiber, den es für diese Grafikkarten gibt.
Dazu werden auch FAQs und Tipps zu den Karten angeboten.


GeForce4 MX und Vertex-Shader
Der Karte fehlen gegenüber den großen Ti-Brüder die hardwareseitige Unterstützung der DirectX 8 Effekte Pixel- und Vertex Shader. Eine Art Emulation für Vertex Shader haben die GeForce4 MX-Karten dennoch.
David Kirk, Vize Präsident für die Architektur bei nVidia, meinte in einem Interview mit der Zeitschrift c´t, dass Vertex-Shader auch von den GeForce4 MX Karten beschleunigt werden.

Zitat:

"Bestimmte Befehle der Vertex Shader kann der Treiber an den MX-Chip weitergeben, was die Leistung gegenüber einer reinen Softwareemulation erhöht."

Um was geht es eigentich?
Vertex-Shader werden z.B. bei der Darstellung von Fell, Partikelsysteme, mehreren Lichtquellen und Linseneffekten verwendet.
DirectX 8.1 Pixel-Shader werden z.B. bei der Darstellung von unterschiedlichen Eigenschaften der Oberfläche eines Materials und der genauen Modellierung von Objekten mit Mikrostruktur verwendet.


Quellcode für DirectX-OpenGL Wrapper erhältlich
Das französische Unternehmen Realtech VR entwickelte einen DirectX-OpenGL Wrapper für BeOS.
Der Quellcode dieses Emulators wurde vor einiger Zeit freigegeben.
Befehle der DirectX-API werden in OpenGL-Funktionen umgewandelt.
Mehr dazu bei Golem Golem.


PCI-Latenz für Grafikkarten auf VIA-Chipsätzen verändern
Die Seite Overclockers hat ein kleines Tool veröffentlicht.
Damit lässt sich die PCI-Latenz für den Zugriff von AGP-Grafikkarten verändern.

Ein Auszug aus dem Artikel:

"Use this utility is to reduce the number of clks that AGP video cards are taking.
According to the PCI Latency Timer Howto, 248 clks (a typical value for AGP vid-cards) is about 4 times too much time for any device to grab the bus.

I've noticed that by reducing my GeForce 2/GTS AGP card's PCI latency from 248 clks to 64 clks. I have less problems w/drive-write errors under Windows 98 on my Gigabyte 7ZX when accessing the CDROM and an IDE drive simultaneously (i.e.when loading certain games).

Reducing this timer value (to about 72 clks) didn't affect the performance of my Geforce 2/GTS either.
You want to lower the AGP card's PCI latency timer as much as possible and see at what point (if any), it affects your video performance."

Es ist zwar nur mit zwei Mainboards getestet worden, doch wer es einmal ausprobieren möchte,
findet eine Anleitung und den Download auf dieser Seite: http://www.overclockers.com/articles529/.


60Hz-Bug und Windows XP
Auch Microsofts neuester Sproß bleibt nicht vom 60Hz-Bug verschont.
Dieser Bug bewirkt, dass Spiele generell mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz laufen.
Die Seite XP-Refresh hat sich diesem Problem angenommen
und gibt einige Tipps und Informationen zu diesem Thema.


Wie setzt man das Tool SoftQuadro ein?
Wer eine Grafikkarte mit GeForce-Chip hat und mit Anwendungen wie 3DS Max oder Maya arbeitet, hat sich vielleicht schon einmal überlegt, seine Karte in eine Quadro-Version umzurüsten. Mit der Vorstellung des Tools "SoftQuadro" wurde ein Umbau der Karte überflüssig. Eine Anleitung zu diesem Tool findet man hier.


GeForce in Quadro umwandeln per Software
Die russische Seite NVworld hat ein Tool veröffentlicht, dass bei GeForce 256/DDR, GeForce2 und GeForce3 Grafikkarten einige Funktionen freischaltet, die nur Quadro-Modelle anbieten.

Die Quadro-Version der GeForce ist für professionelle OpenGL-Anwendungen (Renderprogramme usw.) gedacht.
Bis jetzt mußte ein kleiner Eingriff in die Hardware vorgenommen werden.
Wer jetzt denkt, er könnte mehr Performance bei Spielen erreichen, den muß ich enttäuschen.
Professionelle OpenGL-Anwendungen haben andere Anforderungen an den Treiber, so laufen Spiele etwas langsamer auf den Quadros.
Der Download.


GeForce3 Ti 200 Chip = GeForce3 Ti 500 Chip?
Die Grafikchips dieser beiden Grafikkartenmodelle basieren auf dem gleichen Core, sind aber für verschiedene
Marktsegmente gedacht.
Der GeForce3 Ti 200 Grafikchip wird auf Grafikkarten mit geringeren Coretakt und langsameren Speichertakt
verbaut - normal 175 MHz GPU- und 200 MHz Speichertakt.
Was bedeutet das nun für Käufer von GeForce3 Ti 200 Grafikkarten?
Mit etwas Glück kann er seine Karte auf das Niveau einer GeForce3 Ti 500 bringen.
Wie immer schwanken die Übertaktungserfolge stark.
Einige Anwender berichteten, dass sie ihre GPUs kaum übertakten konnten.
Andere schafften Taktraten von 210-230 MHz.
Besser schaut es beim Speicher aus.
Hier sollten immer höhere Taktraten drin sein.
Die Spanne reicht hier von ca. 220-270 MHz.
Achtet sollte man beim Kauf hauptsächlich auf den verbauten Speicher (Zugriffszeit 3,8 Ns und besser).
Eine absolute Garantie gibt es allerdings nicht.
Oftmals reicht die Stromversorgung der Speicherchips nicht aus, um die Bausteine mit sehr hohen Taktraten zu betreiben.


Workarounds zum AGP-Bug von AMD-Prozessoren
Aktuelle AMD-Prozessoren haben unter Windows 2000 einen Bug bei starker Belastung des AGP-Buses.
Hier schaffte ein Bug-Fix bzw. ein Registy-Eintrag das Problem aus der Welt.
Nun zeigte sich auch unter Linux das gleiche Problem.
Bei Slashdot werden zwei Workarounds dazu angeboten.


AMD-760MP und GeForce Problem
Anscheinend gab es einige Stabilitätsprobleme zwischen dem Multiprozessor-Chipsatz AMD-760MP und Detonator-Treibern verschiedener Versionen unter Windows 2000 und XP.
Falls man einen einen älteren Treiber verwenden möchte, kann man sich so behelfen.

Diesen Registry-Schlüssel unter Windows 2000 suchen:

HKLM\system\currentcontrolset\services\nv\device0

Man legt einen DWORD-Eintrag mit der Bezeichnung:

PushBufferMemorySpace to 0x00000001 an.

Der selbe Eintrag hilft auch unter Windows XP, nur ist hier der Registry-Schlüssel schwerer zu finden.

HKLM\system\currentcontrolset\control\video\{zufällige hexadezimale Zeichenfolge}\0000.

Hier wird empfohlen die Einstellung der Anisotropischen Filterung im OpenGL-Menü der Grafikkarte zu ändern. Jetzt schaut man nach, welcher Schlüssel sich in der Registry geändert hat.
Quelle: The Inquirer


Kyro II auf Kyro II Pro++ umbauen
Grafikkarten mit dem Kyro-II-Chip waren eine Zeit lang recht beliebt.
CHIP Online präsentiert eine Overclocking-Anleitung, wobei hier der Chiptakt des Kyro II auf fast 200 MHz beschleunigt wurde.
Hier der Link.


Kyro Bios Guide
Was sollte ein Besitzer einer Grafikkarte mit Kyro-GPU bei den Einstellungen im Bios des Mainboards beachten?
Und welche Grafikkarten-Bios-Updates sind empfehlenswert?
Der Artikel bei Paraknowya versucht eine Antwort darauf zu geben.


Kyro I/II Grafikkarten und 3DMark2001/3DMark2002
Grafikkarten mit diesen Grafikchips haben ihre liebe Not mit dem synthetischen Benchmark von MadOnion.
Der Hersteller meint dazu:

"DirectX 8.0 and 8.0a had an issue where render-to-texture functionality was not exposed on KYRO hardware.
By installing DirectX 8.1 or new KYRO drivers, 3DMark2001 starts exploiting the render-to-texture instead of software shadows. The problem comes from a interaction with the rendering order in 3DMark2001 and the scene-capture rendering used by KYRO hardware. The combination results in sorting/order problems (very noticeable visual glitches)."


MadOnion hat eine "Second Edition" ihres Benchmarks vorgestellt.
Sie soll wesentlich besser mit Kyro-Grafikkarten zusammen arbeiten.

Für den 3DMark2002 plant PowerVR einen neuen Treiber, der eine verbesserte Emulation der fehlenden T&L-Engine bietet.
Dadurch sollen 10-15% Leistungssteigerung erzielt werden.


PowerVR SDK für Kyro und Kyro II
Unter www.pvrdev.com bietet PowerVR Technologies frei zugängliche Informationen über Kyro- und Kyro II-Grafikchips für Entwickler an.
Neben Programmbeispielen und Demos, findet man auch Dokumentationen und Treiber.


VIAFIX Utility - VIA Chipsätze
Das Programm soll Probleme nach der Installation des AGP-Treibers verhindern.
Falls man den "Normal-Modus" auswählt, nehmen einige Versionen des VIA-Installers den korrekten Eintrag in der Registry nicht vor.
Wer permanent Probleme mit der Grafikkarte hat, sollte das Tool mal ausprobieren.
Der Download.


Linux und nVidia: Startbildschirm entfernen
Wer den hardwarebeschleunigten X-Server von nVidia einsetzt, hat sich vielleicht schon über den Startbildschirm geärgert.
Diese Befehlszeile in der Konfigurationsdatei des X-Servers soll das verhindern.

echo -e "\303" dd of=nvidia_drv.o bs=1 count=1 seek=10408 conv=notrunc

Für weitere Infos empfiehlt sich ein Besuch auf dieser Seite: http://www.cyber.com.au/users/ashridah/


Optionen bei den Detonator-Treibern erklärt
Schon bei meiner ersten 3D-Grafikkarte, einer Riva 128, faszinierte mich die Fülle der Einstellmöglichkeiten bei den Treibern.
Und die Optionen in den Detonator-Treibern dürften für viele ein Rätsel sein.
Der Artikel bei Guru 3D versucht hier einen Einblick zu geben.


Treiberleistung für AGP-Grafikkarten beeinflussen
Manche Mainboards ermöglichen die Stärke der Treibersignals für die Grafikkarte zu beeinflussen.
Gemeinhin wird diese Option als "AGP Drive Strenght" oder "AGP Driving Value" betitelt.
Und hier liegt eine Möglichkeit, widerspenstige Grafikkarten in den Griff zu bekommen.
Normalerweise steht der Wert auf "Auto" und damit laufen auch die meisten Karten ohne Probleme.
Sollte es doch zu unerklärlichen Problemen (Spiel friert ein, Bildberarbeitungsprogramme produzieren Bildfehler, Artefake bei der Darstellung von Windows usw.) kommen, könnte eine andere Einstellung helfen.
Es wird berichtet, dass eine GeForce2 auf einem Asus A7V mit der Einstellung A 7 problemlos arbeitete.
In der GeForce FAQ wird der Wert E 7 empfohlen.
Bei einer "Evil Kyro" wird der Wert A 9 empfohlen.
Damit soll die Karte auch mit 4x AGP, Sideband, Fastwrite usw. laufen.
Generell wird man verschiedene Einstellungen ausprobieren müssen.


Grafikkarten-Lüfter von Thermaltake
Mit dem "Low Profile Blue Orb" von Thermaltake sollen Platzprobleme der Vergangenheit angehören.
Er ist wesentlich niedriger als der normale Blue Orb und dadurch soll sich der PCI-Slot unterhalb der Grafikkarte weiterhin nutzen lassen können.


GeForce-Grafikkarten mit Bildfehlern
Falls Bildfehler auftretten (flackernde Menüs, Pixelfehler etc...) könne diese Maßnahmen evtl. Abhilfe schaffen.
Aktuellen Referenztreiber verwenden.
Aktuelle AGP-Treiber verwenden.
Die Optionen "Video Shadow", "Video Ram Cacheable" und "System Bios Cacheable" im Bios deaktivieren und evtl. die Optionen "AGP Master 1 WS Write" und "AGP Master 1 WS Read" aktivieren.
Die Spannung für die Grafikkarte etwas erhöhen (auf 3,5 bis 3,6 Volt einstellen).
Gegebenenfalls die Kühlung der Grafikkarte verbessern.
Hier sollte das Augenmerk auf den Speicher gelegt werden.
Um die Wärme besser ableiten zu könne, kann man passive Kühlelemente bei verschiedenen Online-Shops zu kaufen.


Glide Emulator
Wer seine alten "Glide-Only" Spiele nicht einfach wegwerfen will, ist auf einen sogenannten "Glide-Wrapper" angewiesen.
Diese Emulatoren wandeln die Glide-API-Aufrufe in Direct3D oder OpenGL-Aufrufe um.
Dabei geht natürlich Performance verloren.
Schlimmer ist, dass momentan nur Emulatoren für den Glide 1.0 bzw. 2.0 Standard erhältlich sind.
D.h. nur sehr alte Spiele z.B. Myth können damit gespielt werden.
Spiele wie Unreal Tournament (Glide 3.0), können damit nicht über die Glide-API gespielt werden.
Außerdem funktionieren viele Spiele trotzdem nicht fehlerfrei.
Nähere Informationen und Download-Links findet man bei Actiontrip.


GeForce S3TC Fix
Laut Gamebasement hat NVIDIA im Referenztreiber eine Versteckte Registry Option eingebaut, damit die Karte statt dem fehlerhaften DXT1 den Mode DXT3 benützt.
Dadurch verschlechtert sich allerdings auch die Performance etwas:

Windows 9X/ME: Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Class\DISPLAY\xxxx\NVidia\OpenGL legt man einen DWORD-Eintrag mit der Bezeichnung S3TCQuality und dem Wert 00000001 an.

Windows 2000: Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\nv4\DeviceX legt man den DWORD-Eintrag OGL_S3TCQuality mit dem Hex-Wert 01,00,00,00 an.

Alternativ kann man auch ein Tweaktool wie z.B. NVmax einsetzen.


GeForce: Bios flashen
Eine Anleitung wie es geht, und was man beachten sollte, findet ihr bei Frag-Fest.co.uk.


Fragen zu PowerVR-Chips
Eine FAQ zu Grafikkarten mit PowerVR-Chips (Kyro) findet ihr hier.


Q3A - Engine und Kyro I
Die empfohlenen Registry-Settings für die Q3A-Engine: Z.B. Star Trek Elite Force. [HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\PowerVR\KYRO\Game Settings\OpenGL\stvoyHM.exe]

"DepthBufferlessHSR"="1"
"StencilBufferlessSB"="1"
"AllowSoftRast"="0"
"EnableMultitexture"="1"
"IgnoreScissor"="1"
"ForceSingleBuffered"="1"
"ComplexSceneMode"="0"
"DisableAlphaTest"="0"
Anisotropische Filtering soll man aus Performancegründen ausschalten.
Ansonsten kann man alles auf maximale Qualität stellen.
Quelle: Gello


Verbesserter Renderer für Unreal Tournament
Der D3D Treiber verwendet DirectX8 und soll eine bessere Performance aufweisen.
Der OpenGL Treiber unterstützt die DXT1 Kompression und somit die Texturen von der zweiten UT-CD.
Dieser Treiber dürfte auf dem OpenGL Treiber von Loki basieren, da der Programmierer nun bei Epic arbeitet.
Die "ini" muß um einige Einträge erweitert werden. [OpenGLDrv.OpenGLRenderDevice]

RefreshRate=75
UseTrilinear=1
UseS3TC=1
UseTNT=0
LODBias=0
UseMultiTexture=1
UsePalette=1
UseAlphaPalette=0
Translucency=1
VolumetricLighting=1
ShinySurfaces=1
Coronas=1
HighDetailActors=1
MaxAnisotropy=0
AlwaysMipmap=0
UsePrecache=0
SupportsLazyTextures=0
Weitere Informationen findet man bei Epic.


Rage Fury Maxx und Windows 2000
Bekannterweise liefert ATI für diese Grafikkarte keine Windows 2000 Treiber.
Die deutsche ATI-Fansite ATI-News hat eine Möglichkeit gefunden die Karte zumindest im 2D-Modus zu betreiben.
Man muß den Rage128 BETA-Treiber (6.40CD19) verwenden und den zweiten Grafikchip im Gerätemanager deaktivieren.
So lässt sich die Karte als RAGE 128 PRO Grafikkarte installieren.
Eine Anleitung findet ihr hier.


Windows 2000 AMD-AGP-Patch
Unter Windows 2000 können bei Verwendung von AGP-Grafikkarten diverse Probleme auftreten.
Spiele stürzen ab bzw. bleiben "hängen".
AMD und Microsoft haben einen Patch bereitgestellt.
Bitte Suchmaschine benutzen.


Win 2000/NT: Bildwiederholrate nur 60 Hz bei DirectX und OpenGL
Während Windows 9x bei DirectX die für den Desktop und Auflösung eingestellte Bildwiederholrate übernimmt, gilt dies nicht bei Windows 2000/NT.
OpenGL oder DirectX werden hier nur mit mageren 60 Hz wiedergegeben, unabhängig der eingestellten Wiederholrate des Desktops.

Man kann diesen Umstand (der durch die abweichende DirectX-Implantierung gegenüber Windows 9x zustande kommt und stellenweise mit dem SP1 behoben wird) beheben, indem man das Tool DXDIAG (z.B. unter C:\WINNT\system32\ oder C:\Programme\DirectX) startet und unter "weitere Hilfe" die gewünschte Refresh-Rate wählt.

Ein Leser hat mir noch eine Möglichkeit verraten.
"Ich habe lediglich in der inf-Datei des Monitors den unteren Wert von 50 Hz auf 75 Hz gesetzt.
Somit läuft jedes Spiel mit einer Bildwiederholrate von 75 Hz."
Denkbar wäre auch das Verwenden von Tools z.B. Powerstrip oder HZ Tool.


Athlon, Treiber und die Voodoo2
Die italienische Seite 3dfx-Zone veröffentlichte einen selbst zusammengestellten Treiber. Der Treiber soll größtenteils DirectX 8 kompatibel (für OpenGL wird der WickedGL empfohlen) sein - der Download.

Falls man diese Treiber nicht einsetzen möchte und ein Mainboard mit AMDs Irongate-Chipsatz verwendet, hilft folgende Vorgehensweise weiter.
Da die Referenztreiber von 3dfx nicht mit dem Irongate-Chipsatz zusammenarbeiten,
verwendet man stattdessen die Treiber der Maxi Gamer 2 von Guillemot.


Via KX 133 mit Riva TNT2 und 3DFX Voodoo2
Die Probleme: Entweder erkennt Windows die Voodoo nicht, obwohl im Gerätemanager alles ok ist, oder der Bildschirm friert beim Hochfahren ein, oder man kann die Anzeigenoption nicht aufrufen (mit anschliessendem Einfrieren).

Verwendet wurden folgende Treiber:
Voodoo 2 Treiber V2-9x.3.02.02
Riva TNT2 Treiber W9x-631 (Detonator3)

Den Treiber der Voodoo in ein temporäres Verzeichnes extrahieren. Das Verzeichnis öffnen und die Datei 3dfxV2ps.dll löschen. Dann den Treiber wie gewohnt installieren. Neustart. Es erscheint die Fehlermeldung "3dfxV2ps.dll" nicht gefunden. Auf OK klicken. Dann über "Ausführen die "MSCONFIG" aufrufen, die Datei "Autostart" anklicken und den Haken vor VOODOO2 entfernen. Neustart.

Quelle: Jens Burmeister


Voodoo3: Neues Bios gefällig?
Immer wieder hört man von Biosupdates bei Voodoo3 Grafikkarten.
Auf der Seite von 3dfx findet man dazu aber keine Angaben.
Aber es gibt diese Updates wirklich, und sie sind auch von 3dfx.
Bei einem Test konnte allerdings keine Verbesserung festgestellt werden.
Die Files (Bios und Flashprogramm) findet ihr unter v3info.de.
Bei Stromausfall, während des Updates, ist die Karte hin (dürfte klar sein).


Windows XP Treiber für 3dfx-Karten
Falls der mitgelieferte Treiber von Windows XP nicht ordentlich funktioniert, hilft evtl. das Treiberpacket von http://go.to/3dfxp weiter.


Probleme bei der Installation von 3dfx-Treibern - 3dfx-Tools
Bei einer älteren Treiberversion bricht die Installation kommentarlos ab.
Schuld daran ist der Installer von Windows.


Der Fehler ist bei einigen Registry-Einträgen zu suchen.
Löschen Sie, falls vorhanden, diese Registry-Einträge:
'HKey_LocaL_Machine\Software\Classes\Installer\Products\8E97A917696BEB846B1937307F99E18F"

"HKEY_CLASSES_ROOT\Installer\Products\8E97A917696BEB846B1937307F99E18F"

Gehen Sie dann zu diesem Registry-Eintrag:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run" Löschen Sie die Einträge: "3dfx Task Manager" und "3dfx Tools".

In der Systemsteuerung deinstallieren Sie die 3dfx-Tools.
Alternativ können Sie, in der Registry, auch nach diesem Schlüssel suchen:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall" Löschen Sie den Eintrag für die "3dfx Tools".


Probleme mit Office-Anwendungen
Die Grafikkarte arbeitet normal, allerdings treten ab und zu Bildfehler in Office-Anwendungen auf.
Z.B. wird beim Scrollen des Bildschirminhalts, die Darstellung nicht richtig aktualisiert.
Meistens ist ein instabiler Grafikkarten-Treiber dafür verantwortlich. Schauen Sie auf der Homepage des Grafikkarten-Herstellers nach, ob ein aktueller Treiber zur Verfügung steht.


Matrox G400 und Asus K7M
Offenbar wird die Matrox G400 immer im AGP-1x-Modus initialisiert.
Die Grafikkarte läuft aber auch im AGP-2x-Modus.
Mit dem Tool Matrox Tweak-Utility kann der gewünschte Modus aktiviert werden.


Probleme: Savage-Grafikkarten und Windows 98
Sofort nach dem Start bzw. nach dem ersten Öffnen eines Fenster, friert Windows 98 ein.
Insbesonders bei Grafikkarten mit Savage-4-Chipsatz tritt dieses Problem auf.
Starten Sie im "abgesicherten Modus", und deaktivieren Sie die Hardware-Beschleunigung der Grafikkarte für Windows.
Ist der Fehler behoben, können Sie die Beschleunigungsfunktion mit dem Schieberegler stufenweise wieder aktivieren.


Sockel 7: Voodoo 3 Grafikkarte ausgebremst
Obwohl die neuesten Treiber installiert sind, und auch das Bios "handoptimiert" ist, läuft die Grafikkarte nicht so, wie es sein soll.
Überprüfen Sie die Einstellungen für die "AGP Aperture Size" im Bios.
Zwar spielt die Größe des Speichers, in dem Texturen von der Grafikkarte ausgelagert werden, in der Praxis kaum eine Rolle.
Doch scheinen einige Treiber- und Bioskombinationen die Optionen zur Leistungssteigerung, die die CPU bietet (Write Allocation, Write Combinning), nur für diesen Speicherbereich einzuschalten.
AGP Aperture Size = Hauptspeicher, also bei 128 MB Speicher auch 128 MB "AGP Aperture Size".
Damit habe ich die besten Ergebnisse erzielt.


Asus GeForce 6800 und Epox Slot-A
Die Einstellungen des AGP-Treibers sind, bei AMD-Mainboards in Verbindung mit GeForce-Grafikkarten, ein Thema für sich.
Bei dem Mainboard von Epox, mit VIA KX-133 Chipsatz, haben sich diese Einstellungen bewährt.

AGP 2X im Bios und Treiber im "Normal Mode". Da lief die Karte im 1X AGP Modus.
Lief ohne Probleme, aber halt nicht so schnell (ca. 4200 Punkte im 3D Mark 2000).
Danach:
AGP 4X im Bios und Treiber im "Turbo Modus". Da liefs im 3D Mark 2000 schneller, Spiele stürzten jedoch ab.
Jetzt:
AGP 4X im Bios Treiber im "Normal Mode". Gleiche Werte im 3D Mark 2000 (ca. 4700 Punkte), Spiele laufen stabil. Die Treiberinfo zeigt an: AGP4X (current mode 2X)
Die Bios-Option "Fast Write" sollte deaktiviert sein.

Quelle: Wolfi


GeForce FAQ
Gibt es eine FAQ für GeForce-Grafikkarten?

Ja, bei http://www.tweak3d.net/faq/ steht eine FAQ zur GeForce zur Verfügung.


Kompatibilität bei GeForce-Grafikkarten
In diesem Artikel kann man sich über die Kompatibilität der diversen GeForce-Grafikkarten mit verschiedenen Mainboards informieren.


Lüfter am Mainboard anschliessen
Bei manchen Mainboards ist die Stromversorgung über den AGP-Bus nicht ausreichend, um einen dauerhaft stabilen Betrieb mit leistungshungrigen Grafikkarten des Typs GeForce256 zu ermöglichen.
Um den Strombedarf der Grafikkarte zu senken, liegt es nahe, die Stromversorgung des Grafikchipluefters direkt auf dem Mainboard anzuschliessen, statt den Strom des Lüfters über die Karte und somit den AGP-Bus zu beziehen.
Fast alle Mainboards bieten zwei Lüfteranschlüsse, einen für den CPU-Lüfter und einen weiteren, meist ungenutzten Anschluss.
Diesen kann man sich zunutze machen, da viele Grafikkartenlüfter dieselben Spannungsanforderungen besitzen (vorher prüfen).
Mechanisch passen die beiden Stecker meist nicht ganz zusammen, der Mainboardstecker bietet 3 Pins (12V, Erdung, Drehzahlüberwachung), der Grafikkartenstecker hat allerdings nur 2 Anschlüsse.
Wie die beiden Stecker doch zusammenpassen beschreibt Systemlogic in einer bebilderten Anleitung.
Wie Strommessungen gezeigt haben, benötigt ein einzelner Lüfter bis zu 0.7 Watt.
Entsprechender Trick dürfte eventuell auch für Overclocker interessant sein, da die Störschwingungen des Lüfters nicht mehr an derselben Leitung hängen wie die Grafikkarte.
Quelle: 3dconcept


Wie man das versteckte Overlocking-Menü bei der Voodoo 3/5 aktiviert
Grundsätzlich könnte man sich einfach ein Tool für 3dfx-Karten herunterladen.
Ein anderer Weg führt über die Registry.
Man beachte den genauen Pfad am unteren Bildrand.

Overlockingmenü der Voodoo5 in der Registry freischalten

Welcher Detonator Treiber, für die TNT2 Karten, bei Sockel 7 Systeme?
Viele Besitzer von solchen Systemen berichten, dass für Spiele, die DirektX 6 benutzen, die Detonator-Treiber der Version 2.xx immer noch am schnellsten sind.
Bei Spielen, die DirektX 7 verwenden, sollten die Treiber der Version 5.xx am besten sein.

Voodoo 3: TV+Monitor wieder gleichzeitig
Der TV-Ausgang von Voodoo 3 - Karten arbeitet mit den neuen Windows 9x/2000-Treibern nicht mehr gleichzeitig mit dem Monitor-Ausgang. Dieser gab bei der alten Treiberversion ein 50 Hz - Bild aus, was allerdings viele Monitore nicht darstellen konnten. Wer trotzdem einen 50 Hz-fähigen Monitor besitzt, kann die Option mittels Registry-Hack wieder aktivieren.
Unter Windows 98 übernimmt dies der Schlüssel "allowPALCRT", der auf "1" gesetzt werden muss. Zu finden ist dieser Schlüssel unter:
[ HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Services \ Class \ Display \ 000X \ DEFAULT ]
wobei 000X je nach Windows-Installation durch 0000 bzw. 0001 etc. ersetzt werden muss. Selbiges gilt für Windows 2000, dort findet sich entsprechender Schlüssel unter:
[ HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet001 \ Services \ 3dfxvs \ DeviceX ]
DeviceX muss entsprechend durch Device0, ... ersetzt werden.

Quelle: c´t


ELSA ERAZOR III pro auf P5A Asus Board
Seit kurzem habe ich auf meinem ASUS Board P5A Bios 1007 eine ELSA Erazor III pro im Einsatz und nur Probleme!
Abstürze ohne Ende.

Bei Problemen mit TNT2-Karten und Asus P5-A hat folgendes geholfen:
-Bios ab 1.08
-neueste Miniport-Treiber und AGP-Treiber (ab 1.66)
-nVidia Referenztreiber Detonator ab 2.08 (ist aber von Version zu Version verschieden stabil)
-Konfigurationstool für den AGP-Treiber: AGP Control Center
Erstmal die "Safe" Einstellung verwenden und dann langsam herantasten.
Alternativ kann man auch die Einträge in der Registry bearbeiten:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\ALi\ALi AGP Driver]
AGPDataRate="2" (bei Problemen "1")
ForceSBADisable="0"
ForceAGPEnable="0"
FrameBufferSize="F" (bei Problemen "C")
FrameBufferDisable="0"
GATMode="2" (bei Problemen "0")
K6SetEWBEC="2"
UseUCForWC="0"
GTLBAlwaysFetch="0"
ResetAGPCommand="0"
MaxPCIRetryCounter="0"
AGPTiming="0"
PCIMode="0"
ForceAssertRequest="0"
DisablePCIReadPrefetch="0"
AGPDelayClock="10"
SDRAMDelayClock="10"
K6WriteAllocate="2"


Geforce und verschobene Texturen
Nach dem Einbau einer Geforce zeigten sich folgende Probleme:
Zwar liefen alle Spiele und 3D-Anwendungen, allerdings wurden die Texturen verschoben angezeigt.
Auch der Windows-Desktop arbeitete einwandfrei.

Falsche Texturanzeige
Die Karte zeigt die Texturen verschoben an.


Neuinstallieren der Garafikkarten-Treiber brachte keine Abhilfe.
Die Grafikkarte musste ausgetauscht werden. Der Speicher war defekt.

Richtige Texturanzeige
So soll es ausschauen.



Biostar Mainboard mit KX133 Chipsatz und Geforce
Ein System mit 750 Athlon auf einem Biostar Mainboard (KX133 Chipsatz) und
Creative Annihilator Pro stürzte beim Spielen nach kürzester Zeit ab.
Abhilfe brachte das Deaktivieren der Option "AGP-4X Mode" im Bios.



Ältere Rechner: Braucht man für Geforce wirklich ein 300 Watt Netzteil ?
Ich habe ein 600-AMD Athlon, als Mainboard Asus K7M, 128 MB RAM und eine Creative AnnihilatorPro mit DDR-RAM.
Bei den Games: Unreal Tournament, Quake 3, Need for Speed 5 stürzt mein Computer nach ca. 1-10min. ab (mein Bild ist eingefrohren und Ton wiederholt sich).

Natürlich ist man mit einem 300 Watt Netzteil auf der sicheren Seite.
Es wurde allerdings berichtet, dass exakt dieselbe Kombination mit 250 Watt ohne Probleme läuft.
Mit nVidia - Referenztreibern und auf 3 gesetzte Speichertimings (CAS-Latency usw.)


Bunte Streifen bei der Matrox G400 DH auf FIC+503
Immer wenn die Grafikkarte auf einem frisch installierten Win98 System eingerichtet wurde, erscheinen nur bunte Streifen auf dem Monitor.
Unter Win95 läuft alles bestens.
Auch eine Änderung der "Apperture Size" im Bios nützt nichts.

Man braucht die neuesten AGP Treiber für das Board.
Für den Via Chipsatz auf dem Board gibt es neue Treiber auf der VIA Homepage, z.B. Vers.4.22. Und wenn man schon dabei ist, holt man sich den "PCI Bridge Patch" auch noch.
Die Reihenfolge der Installation ist egal.
Achten sollte man bei Matrox darauf, dass DirectX7 installiert sein muß, bevor die Treiber aufgespielt werden.
Danach nochmals DirectX 7 installieren.


Voodoo 2 und Daikatana, Soldier of Fortune usw.
Normalerweise läuft Daikatana nicht auf einer Zusatzkarte, wie z.B. der Voodoo 2.
Allerdings gibt es einen Trick.
Kopieren Sie die Datei "3dfxvgl.dll" aus dem Windows-
Verzeichnis in den Daikatana-Ordner. Benennen Sie die Datei in "opengl32.dll" um.
Jetzt sollte Daikatana mit die Voodoo 2 verwenden.
Quelle: Gamestar
Alternativ kann man auch das Programm "Heaven´s Rage OpenGl Switcher" verwenden.


3dfx Velocity 100
Ich habe gehört, es gäbe eine Möglichkeit die zweite Textureinheit zu aktivieren.

Das ist richtig. Man muß in der "Registry" eine neue Zeichenfolge einfügen.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Class\Display\0000\Glide
(oder 0001, je nachdem, wie viele Grafikkarten schon installiert waren) erstellt man einen neuen Eintrag:
Zeichenfolge: FX_GLIDE_NUM_TMU mit dem Wert 2


VGARTD Schutzfehler
Sie haben vorher eine AGP-Karte verwendet, und rüsten nun auf eine PCI-Karte um.
Hierbei kann beim Neustart eine Schutzverletzung auftreten. Entfernen Sie aus dem System-Verzeichnis die Datei "vgartd.vxd" und durchsuchen Sie die Registry nach dem Verweis auf diese Datei. Löschen Sie den Verweis, danach sollte der Rechner normal starten.


Grafikkarten-Kühlung
Ich habe meine Grafikkarte übertaktet und habe sie bereits mit einem Aktiv-Kühler (z.B. von einem 486) ausgerüstet. Welche Möglichkeit zur Kühlung gibt es noch?

Man kann einen Slot-Kühler einbauen.
Dieser wird wie eine Steckkarte unterhalb des AGP-Slot installiert (ein PCI-Steckplatz ist dann belegt) und saugt die warme Luft aus dem Gehäuse (es gibt auch Modelle, die Luft von außen ins Gehäuse blasen).
Die Lüfter kosten normalerweise um die 30.- DM.
Bei Atelco gibt es ein Modell, dass weniger kostet.


Riva 128/ZX und MipMapping
Bei einigen Spielen treten Grafikfehler auf, die auf der Art des MipMapping der Riva 128 zurückzuführen sind.
Installieren Sie die neuesten Treiber, und reduzieren Sie die MipMap-Level im Steuerprogramm der Grafikkarten-Treiber.

Quelle: PC-Magazin



Spiele laufen mit TNT-Karten nicht
Verwenden Sie die Treiber Ihres Grafikkarten-Herstellers und laufen einige Spiele nicht, verwenden Sie die Referenz-Treiber von NVIDIA. Das gilt umgedreht genauso.
Beobachtet wurde dies bei einer Elsa Erazor II.


Grafikkarte stellt nur 16 Farben dar
Obwohl alle Treiber korrekt installiert sind, werden nur 16 Farben dargestellt.
Schauen Sie im Bios nach, ob die Grafikkarte einen eigenen IRQ hat.
Sie finden die Funktion unter "PNP Configuration Setup". Aktivieren Sie die Funktion "Assign IRQ to PCI VGA Card".

Quelle: PC-Magazin


Probleme nach Einbau einer neuen Grafikkarte
Nach dem Einbau einer neuen Grafikkarte wird der Bildschirm nach einigen Sekunden schwarz
und der Rechner bleibt stehen.
Vermutlich wurde der Grafikkarte kein Interrupt zugewiesen
Gehen Sie ins Bios. Unter dem Menüpunkt "PNP/PCI Configuration" oder "Advanced PCI Configuration",
suchen Sie den Eintrag "Assign IRQ for VGA" bzw. "VGA Interrupt" und stellen ihn auf "Enabled".


Windows und AGP-Grafikkarten
Sie müssen Windows 95 B oder Windows 95 C installiert haben, vorher ist keine vollständige AGP-Unterstützung möglich.
Installieren Sie die USB-Unterstützung (usupp.exe auf der Windows-CD).
Deinstallieren Sie die Treiber Ihrer alten Grafikkarte.
Verwenden Sie die neueste Biosversion, den Busmaster-Treiber und den AGP-Treiber für Ihr Mainboard.
Weisen Sie der AGP-Grafikkarte im Bios einen festen IRQ zu (Assign IRQ for VGA), und stellen Sie sicher, dass der PCI-Steckplatz unterhalb des AGP-Slot nicht von einer Karte besetzt wird, die einen eigenen Interrupt benötigt.
Bei einem Wechsel von PCI auf AGP-Grafikkarte müssen Sie eventuell das CMOS zurücksetzen (schauen Sie im Handbuch des Mainboards nach).
Einige Karten, z.B. Voodoo 3, laufen auch ohne AGP-Treiber anstandslos.


Windows NT und AGP-Grafikkarten
Bei Windows NT 4.0 installieren Sie den Service-Pack 3 oder höher.
Allerdings unterstützt Windows NT AGP nicht vollständig, die Grafikkarte arbeitet auf PCI-Niveau.

Quelle: PC-Magazin


Bildwiederholrate unter Windows 95 A ändern
Sollten die Treiber der Grafikkarte keine Einstellmöglichkeit bieten, müssen Sie die Wiederholfrequenz in der Registry einstellen.
Starten Sie "regedit" und wechseln Sie in das Unterverzeichnis:
"HKEY_LOCAL_MACHINE/system/CurrentControlSet/Services/Class/Display/0000/Default/RefreshRate"
Dort ist der Wert für die Wiederholrate als "-1" oder "0" (Optimale- oder Standart-Wiederholrate) angegeben. Ändern Sie den Wert auf 75,85 oder 100 (Hz je nach Monitor).

Quelle: PC-Magazin


Unscharfes Monitorbild
Vermeiden Sie Verlängerungskabel für das VGA-Kabel.
Verwenden Sie, wenn möglich, die Monitor-Treiber Ihres Herstellers.
Stellen Sie die Wiederholrate auf über 75 Hz ein.
Überprüfen Sie, wenn möglich, die Konvergenz-Einstellung Ihres Monitors. Ein Testprogramm gibt es von Nokia
Stellen Sie die Lautsprecher nicht direkt neben den Monitor und überprüfen Sie das Monitorkabel. Bewegen Sie das Kabel und beobachten Sie das Monitorbild.
Wird das Bild beeinflußt, tauschen Sie das Kabel aus.

Quelle: PC-Magazin


Streifen bei Trinitron-Röhren
Mein Trinitron-Monitor zeigt zwei sehr dünne Streifen im oberen und unteren Drittel des Bildschirms. Ist das normal?

Dies ist konstruktionsbedingt notwendig. Es handelt sich dabei um sogenannte Dämpfungsdrähte.


Beim Start von Windows schaltet sich der Monitor dunkel
Während des Starts von Windows schaltet sich der Monitor in unregelmäßigen Abständen dunkel und das Bild baut sich gleich wieder auf.
Die Grafikkarte liefert keine Daten mehr an den Monitor und manche Bildschirme schalten sich kurz ab. Sollte dies häufiger passieren, sollten Sie die Grafikkarte auswechseln.

Quelle: PC-Magazin


Manuelle Lüftersteuerung bei den 4800er Grafikkarten

Im Forum von
Guru3D wurde eine Anleitung für eine manuelle Lüftersteuerung der neuen 4800er Grafikkarten von AMD/ATI veröffentlicht.
Im Catalyst Control Center wird ein Profil in Kombination mit dem CCC-eigenen Overdrive erstellt.
Es wird eine XML-Datei z.B. "Cooler.xml" im Verzeichnis C:\Users\Username\AppData\Local\ATI\ACE\ angelegt.
Mit einem Rechtsklick auf dieser Datei kann diese editiert werden.
"FanSpeedAlgorithm value" muss auf "Manual" geändert werden und unter "Want value" kann die gewünschte Drehzahl des Lüfters in Prozent angegeben werden.

In dem Beispiel wurde eine Lüfterdrehzahl von 65 Prozent verwendet.

Feature name="FanSpeedAlgorithm_0"
Property name="FanSpeedAlgorithm" value="Manual"
Feature
Feature name="FanSpeedRPMTarget_0"
Property name="Want" value="0"
Feature
Feature name="FanSpeedPercentTarget_0"
Property name="Want" value="65"

Speichern sie die Datei.
Das Profil muss bei jedem Systemstart neu geladen werden.


ATI HD3870 512 MB Biosmod

Bedingt durch die Stromversorgung der HD3870-Grafikkarten ist eine Taktung des Grafikchips über 862 MHz nicht möglich.
Hier soll ein Bios-Update Abhilfe schaffen.
Mehr dazu wird man auf dieser Seite von TechPowerUp finden.


DX10.1 Whitepaper

Die ATI-Grafikkarten mit dem RV670-Chip werden DirectX-10.1 unterstützen.
Über die neuen Möglichkeiten dieser Erweiterung informiert ein Dokument von ATI und der Artikel: AMD RV670 Details Leak - DirectX 10.1 Complaint.


Grafikkartentreiber für Notebooks mit ATI-Chip

Besitzer von Notebooks mit ATI-Grafikchip sind oft leidgeprüft. Die Treiberunterstützung soll vom Hersteller der Notebooks kommen und hier schaut es meistens nicht gut aus.
Da die Grafikkartentreiber von ATI auch die Notebookchips unterstützen und nur der Chipname in der "inf-Datei" des Treibers fehlt, gibt es einige Lösungen für dieses Problem.
Die modifizierten Treiber von "Omega" haben eine angepasste "inf-Datei" und unterstützen wesentlich mehr Grafikchips.
Eine andere Lösung ist das Tool "Mobility Modder" von DriverHeaven.

Beispiele der unterstützten Hardware:

ATI MOBILITY FIRE GL T2/T2e
ATI MOBILITY FireGL V3100
ATI MOBILITY RADEON 9500
ATI MOBILITY RADEON 9550
ATI MOBILITY RADEON 9600/9700 Series
ATI MOBILITY RADEON 9800
ATI MOBILITY RADEON X300
ATI MOBILITY RADEON X600
ATI MOBILITY RADEON X700
ATI MOBILITY RADEON X800
ATI Mobility Radeon X1300
ATI Mobility Radeon X1400
ATI Mobility Radeon X1450
ATI Mobility Radeon X1600
ATI Mobility Radeon X1700
ATI Mobility Radeon X1800
ATI Mobility Radeon X1800 XT
ATI Mobility Radeon X2300
Mobility Radeon X2300 HD
ATI MOBILITY RADEON XPRESS 200
ATI RADEON XPRESS 200M Series

Die Downloadseite bei Driverheaven.


ATI Grafikkarten Modding
Eine wahre Fundgrube an Modding-Anleitungen zu den Radeon-Grafikkarten bietet die englischsprachige Seite techPowerUp!.

In der Rubrik "Articles" findet man z.B.:

Sapphire X800 GTO² to X850 XT Mod
Radeon X700 Voltmods
Radeon 9550 to 9600 Bios Mod
X800/X850 Pro VIVO to XT PE Bios Mod


Probleme von ATI-Grafikkarten mit TFT-Bildschirmen

Unter der Überschrift "Pixelfeuerwerk bei ATI-Karten" hat ZDNet News von Problemen
der Radeon-Grafikkarten mit einigen TFT-Bildschirmen berichtet.
Im 3D-Modus treten bei manchen TFT-Monitoren Bildfehler auf.
So sind z.B. 20/21-Zoll-TFT-Monitore von NEC und Viewsonic davon betroffen.
Auch TV-Applikationen, bei denen die Bildausgabe über die Overlay-Funktion der Grafikkarte erfolgt, sind teilweise betroffen.

Im Forum der Seite Prad.de wird ebenfalls derartige Beobachtungen berichtet.
Je nach Monitor tritt dieses Problem unterschiedlich stark auf.
Durch ein Treiberupdate dürfte dieser Fehler behoben werden.
Bislang kann man sich durch Deaktivieren der Treiberoption FastWrite unter der Registerkarte Smart-GART behelfen.


Aus Radeon 8500 LE mach Radeon 9100

Auf dieser Seite bei ATI-News wird das Modden einer Radeon 8500 LE auf die neuere Variante 9100 beschrieben.
Der Hintergrund ist einfach erklärt.
Bei der Radeon 9100 handelt es sich im Kern um eine Radeon 8500 LE, die um das "Fullstream-Feature" bereichert wurde.
Dabei werden blockbasierte Video-Codes wie z.B. DivX oder MPEG mit Hilfe der Pixel-Shader-Engine geglättet. Die Option wurde per Bios und über die Treiber von ATI freigeschaltet.


Verbesserte Kühlung für Radeon-Grafikkarten
Auf dieser Seite von Lostcircuits werden gleich mehrere Radeon Mods zur Verbesserung der Kühlung bei ATIs Grafikkarten vorgestellt.


Taktraten bei Radeon 8500 und 7500 Grafikkarten
Die wichtigsten Varianten:

Radeon 8500 (Chip- / Speichertakt)
275 / 300 MHz (nur sehr wenige Exemplare)
275 / 275 MHz (Retail)
250 / 275 MHz
250 / 250 MHz (OEM bzw. LE)


Radeon 7500 (Chip- / Speichertakt)
290 / 230 MHz (Retail)
270 / 230 MHz (OEM)
250 / 230 MHz
250 / 183 MHz (teils SDRAM)


ATI-OpenGL-Treiber extrahieren unter Win98
ATIs Treiber werden bei der Installation oder per Hand in einen eigenen Ordner extrahiert.
Hier liegen die Dateien in dieser Art vor: Atio9xxx.Dl_.
Wer nur den OpenGL-Treiber eines Treiber-Releases braucht, kann dies auf folgender Art tun. Man kopiert die Datei auf den Desktop und startet die MS-DOS-Eingabeaufforderung. Hier tippt man den Befehl - expand atio9xxx.dl_ atio9xxx.dll - ein. Jetzt kann man den Original-Treiber im Systemverzeichnis von Windows umbenennen und die neue Datei vom Desktop hineinkopieren.


HEX-Wert für AGP Driving Control ermitteln
Das Programm PowerStrip ab Version 3.0 zeigt unter ´Options/Adapter information.../Report´ eine Auflistung aller wichtigen Daten, u.a. auch den Wert für Driving Control im Bios des Mainboards an.
Dieser Wert steht für die Stärke der Treiberleistung des Chipsatzes.


Radeon: Kein Support für Windows 95
Die Radeon-Grafikkarten werden von Windows 95 nicht unterstützt bzw. es werden auch keine Treiber für dieses Betriebssystem angeboten.


Windows 98: OpenGL-Spiele laufen extrem langsam oder gar nicht
Falls der Treiber korrekt installiert wurde, lohnt sich ein Blick auf diesen Registry-Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/OPenGLdrivers

Zeichenfolge   atio9xag   `atio9xag.dll´
Zeichenfolge   atio9xxx    `atio9xxx.dll´

Fehlt die untere Zeichenfolge, funktioniert der OpenGL-Treiber nicht mehr.
Der OpenGL-Treiber atio9xag.dll war bei älteren Treiberversionen dabei.
Außerdem sollte man alle durchgeführten ´Registry-Tweaks´ rückgängig machen.


Kein DDC-Monitor und Windows XP: Bildwiederholrate lässt sich nicht verändern
Nach der Installation kann man die Bildwiederholrate nicht verändern oder das Konfigurationsmenü lässt keine Einstellungen zu.
Es wird vermutlich ein Treiber unterhalb der Version 6.13.10.6025 verwendet.
Man sollte sich einen neueren Treiber besorgen.


Radeon VE und Windows XP: OpenGL-Spiele funktionieren nicht
Vermutlich wurde der mit Windows XP gelieferte Grafikkartentreiber installiert - er unterstützt keine OpenGL-Spiele.
Installieren sie daher einen Treiber von ATI.


Radeon 32MB SDRAM und Windows 2000: Keine Treiberinstallation möglich
myfaqantw[6]=new faqantw("Dieses Problem betrifft RADEON 32MB Grafikkarten mit SDR Speicher bei Verwendung der ATI Installations CD.
Evtl. erhält man auch diese Fehlermeldung:

„Severe! This display driver is not compatible with the display adapter(s) installed in your system.“

Es wird ein aktuellerer Treiber von ATI benötigt.


Windows XP: DEVICE DRIVER is STUCK IN INFINITE LOOP
Der Fehler beruht auf einem internen Kommunkikationsproblem des Betriebssystems.
Wer so eine geartete Fehlermeldung erhält, sollte folgendes überprüfen:

1. Es soll das aktuellste Bios für die Hauptplatine installiert sein.
2. Die neuesten Chipsatztreiber sollten installiert werden.
3. Das Netzteil muß für das System ausreichend dimensioniert sein.
4. AGP Fast Write sollte im Bios deaktiviert werden.
5. Die Speichertimings im Bios sollten auf moderate Werte eingestellt werden.

Ansonsten sollte man sich an den Support des Mainboardherstellers wenden.


Optimierte Spiele
Wer wissen möchte, welche Spiele die TruForm-Technologie oder einen Support für Multi-Monitor-Technologie bieten, wird auf dieser Seite bei ATI fündig: http://www.ati.com/na/pages/gamesupport/index.html


Anisotropische Filterung bei einer Radeon 8500 Grafikkarte
Das die Radeon-Grafikkarten keine Trilineare Filterung in Verbindung mit der Anisotropischen Filterung beherrschen ist bekannt - es wird die Bilineare Filterung verwendet.
Außerdem variiert die Qualität der Anisotropischen Filterung.

Ein Mitarbeiter von ATI dazu:

"The RADEON 8500 only uses the full number of samples in parts of the image where they are really needed,
which saves bandwidth while still delivering full anisotropic image quality.
Just another example of the "intelligent architecture" that saves bandwidth whenever possible."


Infos zur Radeon LE FAQ
In Asien wurde eine abgespeckte Variante der Radeon I Grafikkarten verkauft.
Die offizielle FAQ für diese Grafikkarte findet man hier.


ATI-Radeon: Probleme mit VIA KX133 Chipsatz und FAQ
Auf der Website des Grafikkarten-Herstellers ATi wurde eine Anlaufstelle eingerichtet, die sich den Problemen mit Radeon-Grafikkarten widmet.
Für viele Spiele werden Tipps gegeben, wie das instabile Verhalten vermieden werden kann.
Die Karte hat insbesonders mit Motherboards, die den VIA-Chipsatz verwenden, Probleme.
Meistens ist aktiviertes Anti Aliasing unter Direct3D der Grund.
Problematisch ist bisher lediglich die "CD"-Revision des VIA-Chipsatzes, die neuere "CE"-Version soll dagegen keinerlei Porbleme bereiten.
ATI hat eine fehlerbereinigte Treiberversion zur Verfügung gestellt.
Auf der Seite gibt es auch eine FAQ zur Radeon Grafikkarte.

ATI AGP Kompatibilität mit "Sockel 7" Prozessoren
Chipsatz und Motherboard müssen AGP 1.0 Spezifikationen entsprechen - AGP Bus Clock muss mit 66 MHz arbeiten.
Konsultieren Sie die Dokumentation Ihres Motherboards für Anweisungen zur Konfiguration.
Chipsatz spezifische AGP Treiber müssen für das jeweils verwendete Betriebssystem installiert worden sein. (Diese werden gewöhnlich auf einer mit dem Motherboard gelieferten Diskette oder CD bereit gestellt - Konsultieren Sie Ihren Motherboard- und/oder Chipsatz Hersteller für weitere Anweisungen.)


ATI RAGE 128/RAGE 128 Pro und ALi MaGiK 1 Chipsatz
Beim Einsatz von Grafikkarten mit RAGE 128 Chip und einem Mainboard mit ALi MaGiK 1 Chipsatz kommt es zu Bildfehlern und Abstürzen.
ATI hat einen Patch in die Treiber für diese Grafikkarten zur Verfügung gestellt.
Bei den Windows 9x/ME Beta-Treibern ab Version 4137110, bei NT 4 ab Version 433209 und bei Windows 2000 ab Version 513013209 wurde der Fehler behoben.






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