3DNow Galaxy - Tipps & Tricks


Mainboards


Sockel 7    Allgemein


Speicherproblematik bei Sockel 939 Mainboards

Die 64-Bit-Prozessoren von AMD für den Sockel 939 verfügen über ein Dual-Speicherinterface.
D.h. sie können zwei Speichermodule gleichzeitig ansprechen.
Die meisten Mainboards für den Sockel 939 bieten nun vier Speichersockel und hier liegt das Problem.
Eine volle Bestückung ist nur eingeschränkt möglich.
Bei den herkömmlichen doppelseitig bestückten Speichermodulen können eigentlich nur zwei Module eingesetzt werden, da bei voller Bestückung mit vier Speicherriegeln die meisten Boards auf einen niedrigeren Speichertakt zurückschalten.
Vier Singel-Sided-Speichermodule würden mit langsameren Timings angesprochen.
Also sollte man bei Sockel 939 Mainboards maximal zwei Speichermodule verwenden.


HyperTransport im Detail
Wer sich für die Technologie hinter dem HyperTransport-Protokoll interessiert, dürfte sich freuen.
AMD stellt ein PDF-Dokument mit dem Titel "AMD HyperTransport(tm) Technology-Based System Architecture" ins Netz.
Hier der Link
Generelle News und Infos zur achten Generation der AMD-Prozessoren werden unter dieser Adresse angeboten: http://www.amd.com/8thgenerationnews.


"root cause" für VIAs PCI-Probleme verantwortlich

Durch Treiber- und Biosupdates wurden die Probleme bei älteren Chipsatzversionen größtenteils behoben.
Aus der Welt sind sie aber nicht, wie diese Meldung des tecChannels beweist.
Nach langen Erklärungsversuchen gab VIA nun zu, dass ein sog. "root cause" für das PCI-Problem der VIA Southbridges verantwortlich ist.
Und wir reden hier nicht nur von den älteren Chips, die beim KT133/A eingesetzt wurden, sondern auch beim Baustein 8233A, der auf vielen KT266/A Mainboards arbeitet.
Ein unübliches Arbitrierungsverfahren soll dafür verantwortlich sein d.h. im Klartext, dass VIAs Chipsätze den Datenfluss auf dem PCI-Bus nach Belieben unterbrechen.
Dass führt zu Inkompatibilitäten, Datenfehlern oder instabilen Systemen.
Einfach nachzuweisen sind die Fehler allerdings nicht, müssen doch einige unglückliche Umstände zusammenfallen.
Normalerweise läuft die Verwaltung der Zugriffe auf den PCI-Bus so ab - ich zitiere:

"Wenn zwei Busmaster-Geräte den Bus zur gleichen Zeit nutzen wollten, zählte ein
Timer in der Southbridge die Takte mit. Nach einer bestimmten Anzahl von Takten
wurde der Transfer unterbrochen, und das nächste Gerät konnte Daten übertragen.
Dieses Spiel beginnt dann von vorne."

Und genau diese Vorgehensweise hat VIA nicht eingehalten.
Freunde von (semi)professioneller Video- und Soundbearbeitung erfreut das weniger.
Schließlich schreiben Hardwarehersteller, die entsprechende Produkte dafür anbieten, nicht aus Jux und Tollerei bestimmte Werte für die PCI-Latenz vor.
Und auch beim Einsatz von seperaten IDE-RAID-Controllern gab es gehörig Performanceprobleme, die mittlerweile aber durch Patches aus dem Weg geräumt wurden.

VIA-Chef Che-Wei gelobte Besserung und tatsächlich, mit der Southbridge 8235 wurde die eigenwillige Verwaltung des Datenflusses abgeschafft.
Damit sollen die Probleme endgültig der Vergangenheit angehören.

Besitzer älterer Mainboards behelfen sich mit dem einen oder anderen Treiber- und Biosupdate oder probieren evtl. diesen neuen PCI Latenz Patch für VIA-Chipsätze von George Breese aus.
Mehr dazu findet sich in diesem Thread bei VIA Hardware.


KT266/A Tweaking Guide
Der einzige wirkliche Unterschied zwischen dem KT266A und dem KT333 ist die Fähigkeit des neuen Chipsatzes, den Speicher 33MHz über dem FSB zu betreiben.
Was dann auch den Namen rechtfertigt.
Nun meinen die Autoren, dass die KT266/A Chipsätze das eigentlich auch können.
Aber VIA hat dann diese Möglichkeit bei den besagten Chipsätzen nicht vorgesehen.
Zu dem Launch der KT266er gab es ja auch kein entsprechendes RAM.
Auf jeden Fall wollen sie es bei einem Abit KR7A geschafft haben - 133MHz FSB und 166MHz Speichertakt.
Voraussetzung ist natürlich, dass der verwendete Speicher auch diese Taktraten verkraftet. Aber man könnte den FSB probeweise auf 100MHz ändern.
Nur um zu sehen, ob es wirklich funktioniert.
Welches Register des Chipsatzes geändert werden muß, erfährt man in diesem Artikel bei Mods4me.


Shuttle AK31 = AK35GTR
Laut einer Meldung der Seite VR Zone kann man durch das Flashen des AK31 mit dem Bios des AK35GTR
dessen Features ermöglicht werden.
Wie immer: Auf eigene Gefahr!


VIA PCI-Performance Patch 1.05
Die Version 1.04 des VIA PCI-Performance Patch hat vielen Windows 2000 User Probleme bereitet.
So entschied sich VIA eine überarbeitete Version zum Download bereit zu stellen.

Zur Erinnerung:

Der Patch soll gegen die niedrige Performance von VIA Chipsätzen in Verbindung mit IDE-RAID-Controllern helfen.
Den Patch hier downloaden (ca. 600 KB).


Details zu den Hammer-Chipsätzen
AMD hat ein PDF-File und mehrere Internetseiten zu den AMD-8000 Chipsätzen ins Netz gestellt.
Der Einfachheit halber, habe ich die Infos kopiert.

AMD-8111 HyperTransport I/O Hub
8-bit HyperTransport technology interface supporting up to 800MB/s of bandwidth 33MHz, 32-bit PCI 2.2-compliant PCI bus with support for up to eight PCI devices AC-97 interface supporting soft modem and six-channel soft audio Integrated 10/100 Ethernet MAC with MII interface
Two USB OHCI controllers and one USB EHCI controller supporting a total of six ports EIDE controller supporting ATA-33, 66, 100, and 133 transfer modes
LPC bus
High-precision event timer
Serial IRQ interface
IOAPIC controller
Real-time clock (RTC) ACPI-compliant power management logic
32 GPIO pins (multiplexed with other functions)
Privacy-security logic
492-pin PBGA package

AMD-8131 HyperTransport PCI-X Tunnel
16-bit HyperTransport interface (Side A) offering a maximum bandwidth of up to 6.4GB/s
8-bit HyperTransport interface (Side B) offering a maximum bandwidth of up to 3.2GB/s
Two PCI-X bridges (Bridge A and Bridge B)
829-pin OBGA package

AMD-8151 HyperTransport AGP3.0 Graphics Tunnel
16-bit HyperTransport interface (Side A) offering a maximum bandwidth of up to 6.4GB/s
8-bit HyperTransport interface (Side B) offering a maximum bandwidth of up to 1.6GB/s
Compliant with AGP 3.0 specification signaling, supporting 4X and 8X transfer modes
Compliant with AGP 2.0 specification signaling, supporting 1X, 2X, and 4X transfer modes
564-pin OBGA package

HyperTransport-Technologie im Überblick

Der AMD-8111 schaut noch am ehesten wie ein normaler Chipsatz aus.
Interessant ist sicherlich das Dual-Kanal-Speicherinterface der beiden anderen Chipsätze.


Workstation Fix für Abit KT7A
Das Problem:

"Computer pauses during startup while loading startup programs.
Computer does not respond to launched programs.
Pause may be 30-60 seconds."


Also scheint es bei diesem Mainboard in einem Netzwerk, ab und an, zu längeren Wartezeiten beim Starten von Programmen zu kommen.
Wem diese Geschichte bekannt vorkommt, findet auf dieser Seite eine Lösungsmöglichkeit: http://planetquake.com/gibfactory/servicefix/

Hier der direkte Download des Tools.


nForce: "3 Speichermodule Problem"
Durch das Dual-Memory-Interface der Chipsätze nForce 415/420/615/620 wird die volle Performance nur beim Einsatz zweier gleich großer Speichermodule erreicht.
Bei einem oder drei Speicherriegeln laufen die Mainboards etwas langsamer.
Gerade die ersten Mainboards mit nForce 420 Chipsatz z.B. das MSI K7N420 Pro verloren Anfangs bei drei Modulen viel Performance.
Dieses Problem wurde mit späteren Biosversionen behoben.


MSI K7T266 Pro2-RU schlechte Performance beim Editieren von Videos
Schlechte Performance beim Editieren von Videos, Probleme mit CD-ROM-Laufwerken nach dem Installieren der IDE-Treiber?
Das kann an einem veralteten Bios liegen.
Entweder man updatet das Bios oder deaktiviert im Bios das Feature "CPU Temperatur Warning".


FAQs und Tipps zu ECS K7S5A
Speichertakt von 133MHz stabil betreiben
FAQ: Die richtigen Netzteile für das ECS K7S5A
ECS K7S5A übertakten per CHFSB - die FAQ dazu
Wie man die Temperatur der CPU beim ECS K7S5A besser messen kann


"Overclockingbios" für das ECS K7S5A
OCworkbench stellt speziell modifizierte Biosversion für das ECS K7S5A bereit.
Mit diesen Bios-Updates können mehrere Kombinationen für den FSB und Speichertakt eingestellt werden.
Der Prozessor kann so per FSB im Bios übertaktet werden. Den Download findet man hier.


Anleitung für ECS K7S5A Mod
Die Seite OCworkbench hat eine bebilderte Anleitung zum Umbau des ECS K7S5A (SiS735 Chipsatz) Mainboards veröffentlicht.
Im Artikel geht es um die Modifikationen für eine höhere Versorgungsspannung und dem Multiplikator der CPU.
Der Artikel.


VCore Mods bei KT266A Boards
Craft464 hat eine kleine Anleitung zum VCore Modifikation bei aktuellen VIA 266A Mainboards geschrieben.
In dieser Anleitung wird gezeigt, wie ihr, durch Einlöten eines Widerstandes, den VCore auf bis zu 2,4Volt bringen könnt.

Für folgende Mainboard ist bereits eine Anleitung vorhanden:

Asus A7V266-E
Soyo K7V Dragon+
Abit KR7A / KG7
Enmic 8TCX2+
Epox 8KHA/+

Hier geht es zur Lötanleitung: http://www.craft464.com/testberichte/vcoremods/vcore-seite-1.htm.


FIC AD-11 und Athlon XP
Ein Leser berichtete mir, dass er ein AD-11 mit der Revision 1.2 erfolgreich mit einem Athlon XP 1600+ betreibt.
Normalerweise ist das Board erst ab der Revision 1.2A für diesen Prozessortyp freigegeben.


VIA-Bug I: 686-Bug Workaround
Bei der Southbridge 686B (z.B. beim KT133A) kann es zu Datenverlust kommen.
Befindet sich eine DMA-fähige Festplatte am primären Kanal, eine zweite DMA-fähige Festplatte am sekundären IDE-Port und werden große Datenpakete kopiert, kann es zum kompletten Datenverlust oder Absturz des Systems kommen, im schlimmsten Fall bootet sogar das Betriebssystem nicht mehr.
Werden weitere DMA-fähige Geräte, z.B. Soundblaster Live, eingesetzt, verschärft sich die Problematik enorm.
Der VIA-Chipsatz dürfte Timing-Probleme bei konkurrierenden PCI-Zugriffen haben.
Kurz darauf veröffentlichten die Boardhersteller Biosupdates, die diesen Fehler umgehen sollen.
Gleichzeitig allerdings kann es zu einen geringen Performance-Verlust kommen - es werden einfach einige problematische Einstellungen im Bios entschärft.
Die Geschichte wurde vor längerer Zeit einmal von der Seite Via Hardware aufgegriffen.
Hier ging es hauptsächlich um Probleme mit der SB Live.

Manuell: In einem Artikel bei www.Au-Ja.de wurde dies ebenfalls erkannt und folgende Empfehlungen gegeben:

"Werden im BIOS die Parameter "PCI Delay Transaction" und "PCI Master Read Caching" ausgeschaltet, und die "PCI Latency" auf übliche Werte zwischen Null und 32 gesetzt, tritt der Effekt nicht mehr auf."

Dabei erlaube ich mir anzumerken, dass es keine "richtigen" Wert für die PCI Latenz gibt.
Einige Hersteller verlangen explizit einen Wert von 64 für ihre Geräte.
Mir persönlich ist kein einziger Fall dieses Problems bekannt - kann natürlich auch nur ein Zufall sein.

Die Seite VIA Hardware hat ein kleines Tool zum Einstellen der Latenz-Zeiten für den PCI-Bus released.
Damit soll man den Bug der Southbridge ebenfalls umgehen können. Die Downloadseiten und weitere Infos:

http://www.viahardware.com/download/george/via_pci_latency_v010.zip (neuere Version erschienen)
http://www.viahardware.com/download/viatweak.shtm
http://www.ipkonfig.com/Articles/Via-SBL/


VIA Bug II: Athlon C und 1EA0 und 1EA4 Northbridges
Einige Revision der Northbridges - Bezeichnung 1EA0 und 1EA4 - des VIA KT133A Chipsatzes haben, in Verbindung mit Prozessoren vom Typ Athlon C (133 MHz FSB), Probleme mit dem "Warmstart" (Neustart des Systems aus dem laufenden Betrieb).
Der Bildschirm bleibt schwarz.
Chips mit der Bezeichnung 2EA1 sollen diesen Bug nicht haben.
Die Bezeichnung kann man am Aufdruck der Northbridge sehen - die ersten vier Stellen der letzten Zeile.
Allerdings haben alle Chips einen Kühlkörper darauf montiert. Hier sollte man nur bei begründeten Verdacht aktiv werden und sich an den Händler wenden.
Laut MSI Deutschland kann bei einigen Boards der Bug durch Erhöhung der I/O-Spannung der CPU von 3,3 auf 3,45 Volt behoben werden.


Temperatur Baybus selber bauen
Hier eine kurze Beschreibung:

"Ich habe eine neue Anleitung für Euch online gestellt.
In dieser werde ich Euch zeigen wie man sich aus zwei Senfu Thermometern, einem extra Temperaturfühler und einem Schalter einen exzellenten Temperatur-Baybus bauen kann.
Man kann so drei Hitzequellen kontrollieren und auch während des Spielens die Temperatur des CPUs oder der Grafikkarte ablesen."


Der Artikel: Temperatur Baybus selber bauen


QBM (Quad Band Memory) Speicher
Die Idee von QBM Speicher ist eigentlich simpel.
Zwei standard SDRAM-DDR-Devices arbeiten simultan mit ihrer normalen Taktrate (z.B. 133 MHz) in zwei getrennten Bänken.
Eine Bank ist mit dem Front Side Bus synchroniziert und eine Bank wird seperat per PLL (Phase Locked Loop) gesteuert.
So können vier Datentransfer pro Takt ausgeführt werden.
Der Speicher erreicht eine maximalen Bandbreite von 4,2 GB/Sek. bei einem Takt von 133 MHz.
Ob jemals solche Speichermodule erscheinen werden, steht in den Sternen.


Kostet USB Performance?
Etwas.
Bei einem Versuch mit USB-Geräten (Maus, Tastatur) lief der Rechner 2-3% langsamer als vorher (PS/2).
Anläßlich meines Tests des ENMIC 8TCX+ habe ich mir ein Mal-Pad mit USB-Technik besorgt.
Jetzt ist es ja so, dass regelmässig Signale zum Rechner gesendet werden.
Mit aktiviertem Gerät, liefen dann die Spielebenchmarks ca. 10% langsamer.
Ob das jetzt ein gerätespezifisches Problem bzw. die Treiber daran schuld sind, kann ich nicht sagen.


AMD-Northbridges für Multiprozessorsysteme
Ursprünglich wurde die AMD-760MP Northbridge für Dual-Prozessor-Mainboards eingesetzt.
Hier muß "registered" (gepufferter) Speicher verwendet werden. Die AMD760MPX Northbridge kommt auch mit normalen (ungepufferten) Speicher klar.


Von AMD empfohlene Mainboards
AMD hat eine Liste der von ihnen getesteten und empfohlenen Mainboards online.
Die Adresse.


VIA KT266 Boards und USB Probleme bei zu hohem FSB
Zumindest ein Teil der Boards mit KT266-Chipsatz hat ein Problem mit USB-Geräten und einem zu hohen FSB.
So arbeitete eine USB-Kamera bis 139 MHz FSB und ich konnte ein Mal-Pad bis 137 MHz betreiben.
Darüber funktionierten die Geräte nicht mehr.


SiS735: Probleme beim Booten
Es gab ein Boot-Problem mit 1.4GHz Athlons und Mainboards mit dem SiS735-Chipsatz.
Es wird empfohlen, die Spannung des Prozessors auf 1,85 Volt zu erhöhen.
Gegebenenfalls über das Manipulieren der L7-Brücken.


Bug im SiS730S
Elitegroup und SiS teilten mit, dass (inkl. dem A2-Stepping) der SiS730S-Chipsatz Probleme mit AMD-Prozessoren hat, die für einen FSB von 133MHz ausgelegt sind.
Erst das B1 Stepping unterstützt den 133MHz FSB problemlos.


Stabilitätsprobleme beim MSI K7 Master
Bei der Revision 1.0 gibt es Probleme mit den Prozessoren, die für eine FSB von 133 MHz spezifiziert sind.
Stabil läuft das System nur mit CPUs, die für 100 MHz spezifiziert sind.
Alle Prozesoren laufen hingegen bei der Revision 1.1 problemlos.
Deshalb sollte man erst die Revision des Boards überprüfen, bevor man sich eine solche CPU (z.B. einen 1,4 GHz Athlon) zulegt.


Iomega Patch für ZIP Drive und VIA 686B South-Bridge
Falls Probleme mit der Performance oder Stabilität bei dieser Hardwarekombination auftreten, kann der inoffizielle Patch von Iomega weiterhelfen.
Die Downloadseite von Iomega.


Thunder K7 FAQ
Eine Sammlung von häufig gestellten Fragen zu dem Dual-Prozessor-Mainboard von Tyan, findet ihr hier.


Warum differieren die Temperaturanzeigen so stark?
Der Kühlerhersteller Swiftech hat einen Artikel dazu veröffentlicht, indem es um die teilweise sehr ungenauen Temperaturanzeigen im Bios der verschiedenen Mainboards geht.
Die angezeigten Werte ändern sich oft nach einem Biosupgrade; außerdem geben manche Mainboardhersteller standardmäßig höhere Temperaturen an als andere.
Hier ein Auszug:

"The problem is that different manufacturers use different types/brands of probes, locate their probes in different areas of the socket, and use different formulas to calculate the temps. This results in significant variations from one motherboard to another, even with the same CPU. It is well documented for example, that Abit motherboards are on the optimistic side (reporting colder temps than actual), while Asus Motherboards are usually pessimistic (hotter than actual). Another significant disadvantage to this method is that the temperature inside the socket is highly dependant upon the amount and direction of air flow outside of the socket area."


ALi MaGiK 1 Install Guide
Eine Installationsanweisung für Mainboards mit dem MaGiK 1 Chipsatz von ALi hat die Seite Teccentral geschrieben.


Chipsatz: AMD-760 und AMD-760 MP/MPX tunen
Mehr Perfomance bei Mainboards mit AMDs 760 Chipsätzen gewünscht?
Bitte sehr.
Bei Mods4me wird man fündig: AMD-760 und AMD 760 MP/MPX (Dual-Prozessoren).


Super Bypass beim AMD-760-Chipsatz Benchmarks
Der AMD-760 (AMD-761+AMD-766) Chipsatz verfügt ebenfalls über das vom AMD-750 bekannte Super Bypass Feature.
Die Seite Insanehardware.com hat einen kleinen Artikel über die Technologie und die Auswirkungen (inkl. Benchmarks) veröffentlicht.


VIA-Chipsätze: 4-Way-Memory-Interleaving per Software aktivieren
Die Seite VIA Hardware hat ein kleines Tool zum Download bereitgestellt.
Mit diesem Programm ist das Aktivieren des Features "4-Way-Memory-Interleaving" auch bei Mainboards möglich, die diese Option nicht im Bios anbieten.
Mehr Infos dazu auf dieser Seite bei VIA Hardware.
Der Download.


4-Way Memory Interleaving: Was bringt dieses Feature?
Die Seite Ace´s Hardware hat einige Benchmarks dazu veröffentlicht.
Bei den Benchmarks wurde das Spiel Mercedes Benz Truck Racing verwendet.

Duron 800, VIAKT133A (ABIT), memory interleaving disabled, PC133 CAS3 : 54.5 fps
Duron 800, VIAKT133A (ABIT), memory interleaving 4 way enabled, PC133 CAS3 : 57.1 fps
Duron 800, AMD760, PC2100 DDR 61.9 fps
Zum Vergleich wurde auch der Wert für ein System mit VIA KT133-Chipsatz (100MHz FSB) angegeben.
Duron 800, VIAKT133 (MSI), no memory interleaving, PC133 CAS3: 48 fps .


VIA Patch für MS Force Feedback 2 Joystick
Microsoft hat einen Patch für Kompatibilitätsprobleme mit dem hauseigenen Force Feedback 2 Joystick (Sidewinder) und VIA USB Controllern veröffentlicht.
Darüber, welche USB Controller betroffen sind, wurden keine Aussagen getroffen.
Wer Probleme mit einer entsprechenden Hardwarekombination hat, kann ja mal bei Microsoft vorbeischauen, oder gleich den deutschen Patch (148Kb) downloaden.



Kein Overclocking beim QDI K7T
In der PC Shopping habe ich folgende Informationen dazu gefunden.
In der Revision 1.0 (S1.2) waren einige falsche Widerstände verbaut, und dadurch konnte der Prozessor nicht übertaktet werden.
Niedriger takten konnte man den Prozessor.
Man soll sich an den Support von QDI wenden.
Boards ab der Revision 2.0 funktionieren problemlos.


QDI KinetiZ 7B findet neue Komponenten nicht
Bei dem Mainboard wurde die BootEasy-Technologie angewendet.
Dabei werden die Komponenten des Rechners nur beim ersten Start ermittelt und dann in einem Flash-ROM gespeichert.
Die nächsten Starts laufen dadurch schneller ab.
Werden nun neue Komponenten eingebaut, werden sie vom Bios ignoriert.
Wenn man neue Hardware einbaut, muß man das BootEasy-Feature abschalten.
Beim nächsten Start wird die Liste der Komponenten neu abgespeichert.
Jetzt sollte es funktionieren.


Wie schnell kann der EV6 Bus maximal laufen?
Das EV6-Busprotokoll unterstützt Taktraten bis maximal 400MHz (200MHz DDR).


Was ist "NUMA"?
Die 32-Bit-Athlon-Prozessoren verwenden das EV6-Bus-Protokoll.
Das soll sich bei den Prozessoren mit dem "Hammer-Core" ändern.
Unter dem Begriff "NUMA" (Non-Uniform Memory Access) Bus, versteht man ein neues Protokoll mit AMD´s HyperTransport-Technologie.
Damit können Multiprozessor-Systeme mit vier oder acht CPUs verwirklicht werden, ohne einen speziellen Chipsatz dafür entwickeln zu müssen.


EnergieStar-Logo gegen ein eigenes ersetzen?
Nervt das EnergieStar-Logo bei Booten?
Ihr wollt ein eigenes Logo?
Ihr findet bei Hartware.de ein Tutorial dazu.


Schmalerer Super Orb Lüfter für Sockel A Mainboards
Auf einigen Sockel A Mainboards kommt es beim Einsatz eines Super Orb Lüfters zu Problemen.
Der Lüfter ist zu breit.
Thermaltake hat sich diesem Problem angenommen und bringt einen schmaleren Lüfter auf den Markt.
Der Name: Mini Super Orb.
In den einschlägigen Online-Shops, wird man sicherlich fündig.


Testprogramm für DDR-SDRAM-Speicher
Die Firma CMTL (Computer Memory Test Labs) testet DDR-SDRAM-Speicher auf Kompatibilität für die AMD-Plattform und zertifiziert diesen.
Die Ergebnisse werden auch auf AMD´s Webseite veröffentlicht.


VIA: DDR-SDRAM Test
Damit die DDR-SDRAM-Speichermodule auch zu den Chipsätzen VIA Apollo Pro266 und den VIA Apollo KT266 kompatibel sind, wurde im November 2000 ein Test gestartet.
Die Speichermodule müssen drei Tests absolvieren: Device-Level Test, Module-Level Test, und System-Level Test.
Der erste Test identifiziert den Speicher, der zweite prüft die Funktion und die Parameter der Chips, und beim dritten Abschnitt werden die Speichermodule schließlich noch bei unterschiedlichen Temperaturen und Spannungen getestet.
Über die getesteten Speichermodule kann man sich auf der Homepage von VIA informieren.


PC2100 DDR-SDRAM übertakten
Bei einem kurzen Test stellte sich folgender Sachverhalt dar.
Infineon PC2100 (CAS 2) Speicher schafft normalerweise 150 MHz.
Module von Samsung sollen auch mit 160 MHz Taktrate stabil arbeiten.
Ein Corsair PC2100 (CAS 2.5) Speichermodul schaffte 150 MHz DDR(CAS 2.5) und ein Crucial (Micron) PC2100 Speichermodul schaffte 147 MHz bei CAS 2 Settings.
Mehrere Leser der Seite Ace´s Hardware berichteten, dass Crucial PC1600 CAS 2 Speichermodule (für 100 MHz FSB) stabil mit 133 MHz bei CAS 2.5 liefen.
Ein ASUS A7M266 konnte mit DDR-SDRAM von Crucial mit einem FSB von 144 MHz stabil betrieben werden.
Zwar gibt es immerwieder Meldungen über FSB-Rekorde von bis zu 190 MHz.
Doch scheint mir der Begrif "stabil" doch oft sehr großzügig ausgelegt zu werden.

Ich selber konnte verschiedene Speichermodule von Micron testen.
Selbst bei zwei 128MB Modulen konnte ich auf einem DFI AK76-SN bis zu 160 MHz erreichen.
Die Timings müssen dann aber sehr konservativ gewählt werden - was bei Boards mit AMD-760 Chipsatz auch kein Problem sein sollte.
Bei anderen Boards kann die Spannung für den Speicher erhöht werden, wobei 0,1 Volt unbedenklich sein sollte.
Auch das hilft massiv beim Übertakten.


VIA KT133/A - KT266/A Tuning
Mit Hilfe von H.Oda´s Tuningprogrammen WPCREDIT und WPCRSET, kann man auch dem MSI-Mainboard mit KT266-Chipsatz Beine machen.
Bioseinstellungen:
AGP-Driving-Strength "DB".
AGP-Read-Synchronisation auf "disable" stellen.
Die Spannung für die Speichermodule kann man auf 2.6 Volt stellen (etwas höhere Stabilität).

Einfacher funktioniert das Ganze mit Config-Dateien für WPCREDIT:
Eine Sammlung von solchen Dateien findet ihr bei VIA Hardware.

OCworkbench hat ebenfalls zwei Datein für den KT266 Chipsatz veröffentlicht.
Stabil und schnell.
Hauptsache schnell.


WPCREDIT für Chipsätze von VIA und AMD
Das kleine Tool von H.Oda erlaubt es, die Register der Chipsätze direkt zu bearbeiten.
Eine Anleitung für den KT133-Chipsatz findet man bei VIA Hardware.
Auf der Seite kann man dieses Tool auch downloaden.
Bei der Gelegenheit sollte man sich auch das Tool WPCRSET besorgen.
Damit können die Einstellungen bei jedem Start geladen werden.


ECC Speichermodule und der KT133(A) Chipsatz
Zwar findet man im Bios dieser Mainboards mit diesem Chipsatz auch die Einstellung "ECC Memory Check", doch im Unterschied zum Vorgänger KX133 unterstützt der Chipsatz die Fehlererkennung und -korrektur nicht.
Trotzdem laufen auch diese Speichermodule in den Boards ohne Problem.


Maximaler FSB bei Mainboards mit VIA KT133A-Chipsatz
Mit dem Erscheinen des KT133A-Chipsatzes von VIA ist die Bedeutung des FSB beim Übertakten gestiegen.
Hatte der KT133-Chipsatz noch reichlich Probleme mit hohen FSB-Taktraten, so ist der Nachfolger dafür bestens geeignet.
Die maximalen Taktraten (zumindest bisher): ABIT KT7A(-RAID) 161MHz bzw. 183MHz (allerdings mit einigen Einschränkungen)
EPoX EP-8KTA3 155MHz
Iwill KK266(-R) 156MHz
Quelle: Xbit-Labs und Overclockers


VIA KX133/KT133: Übertakten per FSB
Die Chipsätze VIA KX133/KT133 eignen sich schlecht zum Overclocking per FSB.
Ein MSI K7TPro lief nur bis zu einem FSB bis 107MHz stabil.
Ein Asus A7V lief nur bis zu einem FSB von 110MHz stabil.


Athlon Thunderbird Slot A: Welche Mainboards sind geeignet?
Die Zeitschrift PC Professionell veröffentlichte eine Kompatibilitätsliste.
Dabei wurde untersucht, ob ein Athlon Thunderbird mit 750MHz anhand der Benchmarks ZD Content Creation Winstone 1.0 (Office-Anwendungen), Quake3A und das Booten von Windows NT korrekt funktioniert.
Die Slot A Mainboards (KX133- und Irongate-Chipsatz) von Abit, Aopen, Asus, DFI, Gigabyte, MSI, Shuttle, Soltek, Soyo und Tekram arbeiteten ohne Probleme mit dieser CPU.
Voraussetzung war ein aktuelles Bios.
Die Mainboards von Biostar, FIC, Epox und NMC stürzten beim Content Creation Benchmark ab.
Die Mainboards von FIC und NMC starteten mit Windows NT nur, wenn der RAM mit 100MHz Speichertakt betrieben wurde.
Das Biostar M7MKA (Irongate-Chipsatz) und das Chaintech 7ATA (KX133-Chipsatz) funktionierten mit der CPU überhaupt nicht.
Das kann sich mit einer neueren Biosversion evtl. ändern.
Grundsätzlich sollte man sich ein Umtauschrecht für den Prozessor einräumen lassen.
Quelle: Kai Schmerer (PC Professionell)

Eine Umbauanleitung für das Asus K7V zum K7V-T (Version für den Thunderbird) findet man hier.
Laut dem Author, sollen durch diese Modifikation, alle Slot A Mainboards, für den Thunderbird, tauglich werden.


Installation-Guide für Mainboards mit VIA-Chipsätzen
Das Support-Team von Asus hat sich dieser Thematik angenommen.
Ihr findet den Installation-Guide hier.


FAQ zu Abit Mainboards
Zu den Mainboards KT7/KT7-100/KT7A und KT7A-100 findet ihr hier oder direkt bei VIA Hardware eine FAQ in englischer Sprache.


Abit KT7/KT7/KT7A/KT7A-Raid Vcore Mod (über 2 Volt)
Falls man seine CPU extrem übertakten will, wird diese Anleitung weiterhelfen.


Was taugt der Temperatursensor beim Abit KT7?
Dieser Frage ging die Seite Overclockers nach.


Abit Motherboards: Raid konfigurieren
Bei Apu´s Hardware ist ein Artikel über die richtige Konfiguration der Raid-Level 0 und 1 bei den AMD-Mainboards ( KT7/KA7 ) von Abit zu finden.


Abit: Biosupdate unter Windows
Auch Abit hat nun ein Programm vorgestellt, mit dem man das Bios unter Windows updaten kann. Mit dem "ABIT FlashMenu" soll das Updaten einfacher und sicherer werden.
Einen Artikel dazu gibt es bei HardOCP.


Abit KT7 schaltet sich wieder aus
Nach der Veröffentlichung des "WW" Bios für das KT7 gab es einige Probleme.
Schuld daran war die "CPU Protection".
Wenn der Lüfter nicht am FAN 1-Anschluss angeschlossen war, kein Drehzahlsignal lieferte bzw. unter 2000 U/Min. signalisierte, wurde das System nach 10 Sekunden heruntergefahren.
Der CPU-Lüfter muss also an den FAN 1-Anschluss angeschlossen werden (Handbuch nachschauen) und ein Drehzahl- bzw. Tachosignal liefern.
Mit einem aktuellen Bios, sollte das Problem behoben sein.


Abit KT7-RAID: Probleme mit HPT370 Bios Version 1.0.3/1.0.3b
Eine Mitteilung von Highpoint, dem Hersteller des Raid-Controllers auf den KT7-Raid-Maiboards. "If you are running HPT370 BIOS version 1.0.3/1.0.3b, be wary of ABIT's current BIOS update for the KT7-RAID motherboard.
This "WT" version was released on 12/12/00 and will downgrade the HPT370 BIOS revision to 1.0.0622.
This downgrade could create problems with your RAID array (the array may be disabled)."

Den Promise-Controller des Asus A7V in einen RAID-Controller umbauen
TweakHardware hat einen Guide dazu veröffentlicht.
Im Prinzip funktioniert das Ganze genauso wie bei den normalen PCI-Contoller-Karten.
Einen Auszug daraus:" There are many motherboards out there with a ATA100 controller from Promise Tech. All of them can be converted to RAID controllers (see this overview). But now is it extra easy to convert the A7V controller. The trick is to take a BIOS from a stand alone PCI RAID controller (Promise PDC20267) and then alter a few bytes so that is works with a motherboard controller (Promise PDC20265) too!" Der Artikel.


Asus A7A266: Spannung für den Speicher erhöhen
Dank einer undokumentierten Jumpereinstellung, kann man beim A7A266 von Asus die Spannung für die Speichermodule von 2,5V auf bis zu 2,7V einstellen.
Für Overclocker also genau das Richtige.
Mehr Infos dazu, findet ihr bei Max Reboot


Voltage MOD beim Asus A7M266 & A7A266
Auch Besitzern von diesen beiden Mainboards kann zu mehr Spannung für die CPU geholfen werden.
Die Anleitung.


Asus A7M266 - Multiplikator MOD
Bei Athlonoc ist eine Bauanleitung zum Nachrüsten eines DIP Switch für das Asus A7M266 erschienen.
Wie immer gilt: Nur versierte Bastler sollten sich an diese Modifikation wagen.


Asus A7V - FAQ
Eine Sammlung von häufig gestellten Fragen zum A7V von Asus findet ihr bei Athlonmb und bei Juggernaut.


Den Promise-Controller des Asus A7V in einen RAID-Controller umbauen
TweakHardware hat einen Guide dazu veröffentlicht.
Im Prinzip funktioniert das Ganze genauso wie bei den normalen PCI-Contoller-Karten.
Einen Auszug daraus:

" There are many motherboards out there with a ATA100 controller from Promise Tech.
All of them can be converted to RAID controllers (see this overview).
But now is it extra easy to convert the A7V controller.
The trick is to take a BIOS from a stand alone PCI RAID controller (Promise PDC20267) and then alter a few bytes so that is works with a motherboard controller (Promise PDC20265) too!"


Der Link: http://www.tweakhardware.com/guide/a7v-raid-easy/


Asus A7V und Promise-Controller
Der verbaute Promise-Hostadapters bzw. Controller hat einige Probleme mit dem Interrupt-Sharing.
Da beim Asus A7V der Controller dieselbe IRQ-Leitung belegt wie der zweite PCI-Slot, sollte dort laut Asus nur Karten wie ISDN-Adapter oder Netzwerkkarten betrieben werden.
Soundkarten soll man auf jeden Fall nicht in diesem Slot betreiben.


Asus A7V und 3Com-Netzwerkkarten
Falls Probleme auftreten, sollen Sie die Option "Byte Merge" im Bios deaktivieren.


Asus A7V: Probleme mit Kühlerbefestigung
Es gibt Meldungen darüber, dass der Plastikclip, für die Befestigung des Kühlers, dem hohen Gewicht und dem Anpressdruck von Hochleistungslüftern nicht gewachsen ist - er bricht ab. Der Global Win FNP50 z. B. ist nicht für das Asus A7V geeignet.


Asus A7V "Dipswitch" Modifikationen
Ein Artikel bei Tomshardware gibt Auskunft darüber, wie man seinem A7V eventuell auf die Sprünge helfen könnte.


Asus A7V und A7V133- Vcore über 1,85V
Wie es geht, erfährt man in diesen englischsprachigen Anleitungen: A7V und A7V133.


Luckystar K7VAT: Mehr Saft bitte!
Wie man beim Luckystar K7VAT eine höhere Spannung, als vorgesehen, einstellen kann, erfahrt ihr hier.


ENMIC 8KAX+ / EPOX 8K7A Voltage-Mods
Auch für diese Boards kann man die Spannung für den Prozessor durch einen Umbau erhöhen.
Bei OCinside wird es erklärt.


Epox 8KTA+, ENMIC 8TTX+ und MSI K7T Pro/Pro 2A VCore-Mod
Wer erfahren will, wie man beim Epox 8KTA+ und dem NMC (ENMIC) 8TTX+ zu einer VCore von 2,08 Volt (und mehr) verhelfen kann und auch dem MSI K7T Pro / Pro2A (2,07 bis 2,97 Volt CPU-Spannung) auf die Sprünge helfen will, sollte hier mal vorbeischauen.


Epox KX133 Mainboard und TV-Karten
Bei einigen TV-Karten treten mit diesem Board Bildstörungen auf.
Es scheint sich um einen Fehler des Treibers zu handeln. Der PCI-Latency Timer sollte auf einen Wert von 32 eingestellt sein.
Sie können diese Option im Bios ändern.
Die TV-Karte braucht eine eigene Int-Leitung. Stecken Sie die Karte gegebenenfalls in einen anderen Steckplatz.


Probleme bei MSI K7T Pro und Lüftern von Papst
Einige Lüfter von Papst scheinen ungenaue Monitoring-Signale ans Bios zu melden.
Dabei kann es schon zum Absturz kommen, bevor man ins Bios gelangen kann.
Man sieht nur einen blinkenden Cursor.
MSI empfiehlt das Sensorkabel des Lüfters zu kappen.



Iwill KK266 Voltage Mod
Selbstverständlich kann man auch beim Iwill KK266 die Vcore-Spannung noch weiter erhöhen.
Ihr findet die Infos dazu bei Overclockers.


Asus K7V: Pause beim Booten
Das liegt zum Teil am "on-board ATA-100 Controller".
Ab der Biosversion 1004 kann man das Verhalten des Controllers einstellen.
Der Controller wird deaktiviert, falls kein Laufwerk daran hängt.
Sobald man aber wieder ein Laufwerk anschließt, wird er wieder aktiviert, und der Promise Controller funktioniert wie normal.
Diese Vorgehensweise spart ca. 15 Sekunden beim Booten.


ASUS K7V und Soundblaster PCI Probleme
Obwohl "On-Board Audio" deaktiviert ist, bekommt man die Soundblaster PCI nicht zum laufen.
Jedesmal wenn man die Treiber installiert, schmiert der Rechner ab.
Dies dürfte ein IRQ-Problem sein.
Man steckt die Soundkarte in einen anderen Slot.
Nun sollte es funktionieren.


Revision beim Irongate-Chipsatz
Ob das Mainboard einen Irongate-Chipsatz der Revision C5 oder C6 (Super Bypass) verwendet, kann man mit dem Tool CTIA prüfen.


Umbauanleitung: Thunderbird in Slot A Mainboards mit KX133-Chipsatz
Bei Tomshardware ist eine Umbauanleitung, zum Einsatz eines Thunderbirds für Slot A, für ein Asus A7V Mainboard erschienen.
Der Prozessor soll danach problemlos arbeiten.
Der Artikel gilt aber auch für andere Mainboards mit KX133-Chipsatz.
Die Anleitung.


Epox 7KXA und Soundblaster Live 1024
Seitdem ich eine Soundblaster Live 1024 installiert habe, stürzt der Rechner beim Spielen laufend ab.
Den Onboard-Sound habe ich deaktiviert.
Mit dem Onboard-Sound hatte ich keine Probleme.

Epox hat das Problem erkannt und stellt ein fehlerbereinigtes Bios zur Verfügung: Elito-Epox.com.


Asus K7V, kein Bioszugriff mehr
Beim Einstellen von Agp "fast write", 128mb graphics apertur size und DRAM "read latch delay auf 1", bleibt beim anschliessenden Start der Bildschirm dunkel, und ich komme nicht mehr in das Bios.
Ein Wechsel der Grafikkarte (von Agp und Pci) hat nicht geholfen. Wie komme ich wieder ins Bios?

Entweder die Batterie eine halbe Stunde herausnehmen, oder wie im Handbuch beschrieben, die zwei kleinen Lötstellen kurzschliessen.
Funktioniert dies nicht, muß der Reset bei eingeschaltetem Rechner durchgeführt werden.
Danach die "Bios default" Einstellungen laden.


Bootmeldung: AMD(unknown) - 650 Mhz
Ich hab einen 650 MHz Athlon, und beim Booten wird diese Meldung angezeigt.
Manche 3D-Spiele laufen unheimlich langsam, und Q3 lässt sich nicht installieren, da die CPU nur 66 MHz habe. Woran liegt es?

Es handelt sich um eine im 0.18 Mikrometer Prozess hergestellte CPU.
Manche alte Biosversionen erkennen die CPU nicht richtig.
Ein Biosupdate schafft hier Abhilfe.


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K6-2+/K6-III+ auf Asus TX 97E
Mit der Biosversion 1012e Beta (vom 24.11.1998) sollen die K6-2+/K6-III+ Prozessoren auch auf einem Asus TX 97 E (ab Revision 1.4) laufen.



Welche Mainboards funktionieren mit den K6-2+/K6-III+ Prozessoren?
Unter
http://members.home.net/king-v/mboards.html findet man eine weitere Liste von Mainboards, die zu den besagten Prozessoren kompatibel sein sollen.
Auch wird angegeben, welche Revision des Boards, welche Biosversion und welche Einstellungen von nöten sind, um einen Mobile K6-X einsetzen zu können.


VIA Sockel 7 Chipsätze und nVidia Grafikkarten: Verzerrte Audiowiedergabe
Das Problem: Seit Einbau einer GTS2 Pro mit 64MB DDR RAM in ein Epox Super7 MVP3E-M Board mit AMD K6 II 500 treten bei Darstellung von komplexen Grafiken Verzerrungen beim Sound und ein Verlangsamen des Soundes [leiern]) auf. Ein Umsetzen der Soundkarte brachte keine Änderung. Eine mögliche Lösung soll das Herabsetzen der CPU-to-PCI Bridge Latenz auf 0 sein.

Ich zitiere: "Auf Rechnern mit VIA Chipsatz und nVidia Grafikkarte wird die Audiowiedergabe oft stark verzerrt, wenn gleichzeitig die Grafikkarte stark belastet wird, obwohl beides für sich alleine problemlos läuft. Oft bringen weder die BIOS-Einstellungen noch andere Treiber für Chipsatz, Soundkarte und Grafikchip eine Verbesserung des Problems." Weitere Infos und die Links zu zwei Programmen (für Win9x und NT) um den Latenzzeitgeber der CPU-to-PCI Bridge auf 0 setzen zu können (falls das Bios hier keine Einstellung erlaubt)
findet ihr bei Deinmeister.de.


Biostar M5ATA (Aladdin IV+) und K6-2/K6-3/K6-2+/K6-III+
Wer einen schnellen Prozessor der K6-X-Reihe (450 MHz und darüber) auf diesen Mainboard einsetzen will, muß ein paar Vorarbeiten durchführen.
Eine Umbauanleitung für das M5ATA von Biostar findet ihr hier.
Dort findet man auch weiterführende Links zum Thema M5ATA und K6-2+/k6-III+.
Quelle: Holger Wiegratz


Undokumentierte Einstellungen für DFI P5BV3+ und K6BV3+ / K6XV3+
Eine recht ansehnliche Sammlung an Informationen zu diesen Sockel 7 Boards hat diese Seite zusammengetragen.


Upgrade alter Sockel 7 Boards
Will man seinem alten Mainboard mit HX oder TX Chipsatz einen K6-2 gönnen, gibt es diverse Hindernisse zu umschiffen.
Die Spannung von ca. 2,2 Volt sollte zur Verfügung stehen und ein angepasstes Bios muß her.
Hier wird es dann schon schwierig.
Ob das Bios den Prozessor unterstützt, kann man mit dem Tool Upgrade-Doctor der Firma Topgrade testen.
Es zeigt die Eignung für die Upgrade-Kits der Firma an, aber man kann auch die Rückschlüsse für normale Prozessor-Upgrades nutzen.



Cacheable Area bei Super Sockel 7 Mainboards
Das TAG-RAM speichert die gepufferten Adressen - also eine Art Inhaltsverzeichnis.
Die Breite des Datenbusses des TAG-RAMs bestimmt, wie groß der Hauptspeicher sein darf (Menge die "gecacht" werden kann).

Anzahl BITs (TAG-RAM) und Größe der Cacheable Area 8.     64 MB
9.     128 MB
10.   256 MB
11.   512 MB
12.   1024 MB
13.   2048 MB
14.   4096 MB
Wenn mehr Speicher installiert wird, als der Cache verwalten kann, so wird dieser Speicher oberhalb der Cacheable Area nicht vom Cache gepuffert werden können. D.h., bei Zugriffen auf diesen Speicher muss der Prozessor auf jeden Fall direkt auf den langsamen Arbeitsspeicher zugreifen.
Windows 98 verwaltet den Arbeitsspeicher dermaßen, dass von Oben nach Unten Speicher belegt wird, das heißt zuerst der ungecachte Arbeitsspeicher und dann der gecachte Speicher.
Übrigens weist der Pentium II (Klamath) 233-300 MHz auch nur eine Cacheable Area von 512 MB.
Rüstet man das Mainboard, mit diesem Prozessor, mit mehr als 512 MB aus, verwechselt der Klamath aufgrund eines Schaltungsfehlers desöfteren den gecachten Speicherbereich mit dem ungecachten Bereich, was zwangsläufig dazu führt, dass der PC schwere Fehler bei der Programmausführung macht und abstürzt.

Aladdin V
Die Revision findet man auf dem Chip mit der Aufschrift Ali M1541 (vorletzte Zeile ganz rechts).
Revision C: 256 MB, internes TAG RAM des Chipsatzes wird benutzt.
Revision E: 128MB, das internal TAG RAM des Chipsatz dieser Version funktioniert nicht, und daher wird ein externes TAG RAM eingesetzt.
Version G hat ein funktionierendes TAG-RAM und eine Cacheable Area von 256 MB.
Revision F kann 256MB (mit 512Kb L2-Cache) cachen und mit 1MB L2-Cache sind 512MB Arbeitsspeicher verwendbar.

VIA Apollo MVP3/MVP4
Cacheable Area: 128MB Arbeitsspeicher mit 512Kb L2-Cache, 256MB mit 1MB L2-Cache und 512MB mit 2MB L2-Cache.

SIS 530/5595
Cacheable Area: 64MB Arbeitsspeicher mit 512KB L2-Cache(Default), 128MB mit 1MB L2-Cache und 256MB mit 2MB L2-Cache.
Die Angaben stammen von SIS.
Hier gibt es widersprüchliche Aussagen dazu.
Einige Mainboardhersteller geben größere Cacheable Areas an.
Man sollte den Mainboard-Hersteller kontaktieren.

Ein K6-2+/K6-III+/K6-III hat ein Cachable Area von 4GB.

Quellen: MSI, VIA, SIS und ALi


FIC PAG-2130 unterstützt K6-2+/K6-III+
Tom von Planet 3DNow! teilte mit, dass das PAG-2130 Mainboard von FIC nun auch den K6-2+/K6-III+ unterstützt.
Das Seite mit dem Biosupdate findet ihr hier.


BIOS flashen auf einem ASUS P5A
Ich würde gern mein BIOS neu flashen, allerdings funktioniert das nicht, da mein Flashutilitie immer anzeigt: Flash Memory UNKNOWN?!
Was kann ich tun???

Wenn das neueste Flash-Tool von der Asus Hompage nicht hilft, ist ein neuer Biosbaustein fällig oder jemand der das Bios brennt.
Man könnte auch aus einem laufenden PC mit genau dem gleichen Mainboard den Biosbaustein herausnehmen, den defekten Baustein reinstecken und flashen.


CPU bringt erwartete Leistung nicht oder läuft instabil
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Bios die aktuelle CPU unterstützt.
Wenn das Bios die CPU nicht kennt, kommt es zu vielfältigen Ausfallerscheinungen
(z.B. Asus P5A mit Bios 1.007 und K2-533 erreicht die Leistung eines K2-400 und der Speicherdurchsatz war extrem niedrig).


CPU-Upgrade (K6-2/K6-III) für das Asus-Board P55T2P4
Eine sehr gute Anleitung zum Aufrüsten des Boards findet man hier.



GA-586SG Kompatiblitätsproblem mit AMD-K6 300MHz?
Ich besitze ein GA-586SG Motherboard von CE und einen AMD-K6 Prozessor mit 300MHz.
Mein PC hat häufig Abstürze während Spielen und manchmal auch einfach so auf dem Desktop.
Frage: Läuft dieses Board vielleicht gar nicht mit AMD-K6 300MHz?

Das Board läuft auch mit einem K2/K3-400.
Die aktuelle Biosversion für das SG-Board 2.0g und man bekommt es hier: Gigabyte.com.
Hier sind noch ein paar Einstellungen für verschiede AMD K6 CPUs :
266 MHZ : Dip-Schalter 2, 5 und 8 auf ON, Rest OFF
300 MHZ : Dip-Schalter 2, 3, 5 und 8 auf ON, Rest OFF
333 MHZ : Dip-Schalter 3, 5 und 8 auf ON, Rest OFF
366 MHZ : Dip-Schalter 5 und 8 auf ON, Rest OFF
400 MHZ : Dip-Schalter 2 und7 auf ON, Rest OFF

Ich denke mal, die Abstürze sind auf mangelhafte Kühlung zurückzuführen.
Man sollte die Temperatur des Prozessors überprüfen.
Kann man den Kühlkörper wegen der Hitze kaum anfassen, dann besorgt man sich einen neuen, größeren Kühler !!!

Von André erhielt ich folgende Info:
Neuere BIOS-Versionen haben bei mir auch IDE-Probleme behoben. Außerdem war das Board in Bezug auf RAM anscheinend etwas mäkelig, nachdem ich einen 128MB-Riegel Marken-RAM reingesteckt hatte, verschwanden viele Instabilitäten (ich hatte den FSB auf 95MHz). Bei 66MHz wird das wohl nicht so kritisch sein.


K6-2/3 mit mehr als 333 MHz bringt IOS-Fehler
Sie verwenden Windows 95 B oder C und haben beim Boot-Vorgang folgende Fehlermeldung:
"Gerät-IOS-Initialisierung fehlgeschlagen
Windows-Schutzfehler
Sie müssen Ihr System rebooten"
Schuld daran ist ein Timingfehler in einigen Windows-Dateien.
Stellen Sie den Prozessor auf 300 MHz oder 333 MHz ein. Jetzt sollte Windows starten.
Besorgen Sie sich von AMD den Patch "amdk6upd.exe", oder schauen Sie auf meiner Seite unter "Downloads/Tools/CPU" nach.
Nach der Installation können Sie den Prozessor wieder normal takten.


Gemischte Speicherbestückung (SIMM/DIMM)
Viele Mainboards, die dieses Feature anbieten, haben Probleme damit.
Eine Ausnahme stellen Chaintech-Mainboards dar, hier sollte es funktionieren.

Quelle: PC-Magazin


ISA-Karte funktioniert nach Mainboardtausch nicht mehr
Bei Chipsätzen vor dem Intel TX betrug die Spannung für den ISA-Bus 5V.
Bei aktuellen Chipsätzen beträgt die Spannung 3,3V.
Laut Spezifikation sollte das auch für ältere ISA-Karten reichen, aber einige Hersteller haben sich nicht daran gehalten. Hier hilft nur eine neue ISA-Karte.
Um diesem Effekt zu begegnen, wurde bei Asus-Boards die Spannung auf 3,5V erhöht.





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Bios-Tuning klappt nicht
Manchmal zeigt das Setup-Programm im Bios Optionen an, die man nicht verändern kann.
Ursache ist ein Menüpunkt im Bios, der automatisch eine lauffähige Konfiguration einstellt und dadurch andere Optionen des Bios beeinflusst.
Bei AMI, Award und Phoenix lautet der entsprechende Punkt "Auto-Configuration".
Bei einigen älteren Bios-Versionen lautet der Eintrag "Auto Configured".
Wenn man den Eintrag auf "disabled" setzt, können die entsprechenden Änderungen durchgeführt werden.


Bios-Savior
Ich habe von diesem Gerät gehört (man soll ja sein Bios damit sichern und auch wieder herstellen können) und möchte es mir zulegen.
Wo finde ich Informationen dazu?

Kaufen kann man das Teil bei
Flashbios.org.
Die Seite Hartware hat mal einen Artikel dazu veröffentlicht.


Mainboardhersteller ausfindig machen und eine Pause beim Booten einlegen
Gerade bei gebrauchten Rechnersystemen, ist ein Handbuch meist Mangelware.
Oft findet man keinen Hinweis auf den Hersteller des Mainboards.
Anhand der FCC-ID kann es aber gelingen.
Die Nummer ist auf dem Mainboard aufgedruckt.
Bei vielen Mainboards, zeigt der erste Bootscreen (meist links unten) diese FCC-ID an.
Um sie zu notieren, kann man mit der Pause-Taste den Bootvorgang unterbrechen.
Um den Bootvorgang weiterlaufen zu lassen, betätigt man einfach eine beliebige Taste.
Auf dieser Seite findet man eine Liste mit den Herstellern und der dazugehörigen Produktnummer.


Gibt es eine Regel, wie man folgende Kabel aufsteckt?
z.B.
- Systemlautsprecher (4-pin SPEAKER)
- System Power LED Lead (3-1 pin PWRLED)
- Reset Switch Lead (2-pin RESET)
- ATX Power Switch Lead (2-pin PWRSW)

Die Kabel schließt man so an, dass die Beschriftung der Stecker noch zu sehen ist.
Reset Switch und ATX Power-Switch sind Kurzschlußschalter. Hier ist es egal, wie herum die aufgesteckt werden. Ebenso der Speaker. Die LEDs leuchten bei falscher Aufsteckrichtung einfach nicht. Kaputt gehen sie dadurch aber nicht.


Rechner bleibt beim Start hängen
Beim Starten des Rechners tritt folgendes Problem auf: Bei der Zeile "Updating ESCD..." bleibt der Bootvorgang hängen. Der Rechner startet aber ohne Probleme, wenn er einige Zeit in Betrieb war und ich ihn nur kurz ausgeschaltet habe.

Bei der Meldung "Updating ESCD" wird,beim Hochfahren, neue Hardware initialisiert.
Vermutlich läuft irgendeine Hardware-Komponente instabil. Ist sie warm, läuft die Hardware fehlerfrei. Bauen Sie eine Komponente nach der anderen aus. Fahren Sie zwischendurch jedes Mal Ihren PC hoch, um den Fehler zu lokalisieren.

Quelle: com-online


Defektes Bios nach Flashvorgang
Ist beim Flashvorgang etwas schiefgelaufen, gibt es noch folgende Möglichkeit:
die Firmen
Segor electronics (030/4 39 98 43 - Segor)
Brabis (0511/83 92 44 - Brabis)
bieten das Flashen von Bios-Bausteinen an.

Quelle: c´t -Magazin


PC-133 SDRAM bei 100-MHz-Mainboards
Kann PC-133 SDRAM Speicher auch in Mainboards eingesetzt werden, die normalerweise nur mit PC-100 SDRAM laufen?

Normalerweise ja, denn die PC-133 Speichermodule erfüllen auch die PC-100 Spezifikation.
Oftmals können auch schnellere Speichertimings verwendet werden. Garantiert ist dies allerdings nicht.


Fehlermeldung "Out of Memory" beim Bios-Update
Verhindern Sie beim Booten, durch Drücken der F8 Taste, das Ausführen der autoexec.bat und config.sys. Wählen Sie "nur Eingabeaufforderung"


IRQ-Sharing was bedeutet das?
Da aktuelle PC´s immer noch auf das Design des IBM-AT´s aufbauen, stehen nur 15 IRQ´s für Steckkarten bereit.
Da aber bereits mehr als die Hälfte der IRQ´s fest vergeben sind (FPU,Keyboard,Clockchip usw.), müssen sich mehrere Steckkarten einen Interrupt teilen - IRQ-Sharing.
Bei den meisten Mainboards teilen sich der AGP und der PCI-Slot 1, sowie der USB-Port und der PCI-Slot 4 einen IRQ.
Wenn möglich, sollte das IRQ-Sharing vermieden werden, da schlecht programmierte Treiber oft Probleme verursachen.


Grafikkarte stellt nur 16 Farben dar
Obwohl alle Treiber korrekt installiert sind, werden nur 16 Farben dargestellt.

Schauen Sie im Bios nach, ob die Grafikkarte einen eigenen IRQ hat.
Sie finden die Funktion unter "PNP Configuration Setup", aktivieren Sie die Funktion "Assign IRQ to PCI VGA Card".

Quelle: PC-Magazin

Win95: Umrüsten auf ein anderes Mainboard
Bauen Sie das Mainboard ein und entfernen Sie, bis auf die Grafikkarte, alle Steckkarten.
Installieren Sie das Betriebssystem immer neu.
Unter Windows95 B und C aktivieren Sie den USB-Support mit dem Programm
"usbsupp.exe", es befindet sich auf der Windows-CD.
Ohne USB-Unterstützung funktioniert bei diesen Windowsversionen auch kein AGP.
Installieren Sie den IRQ-Miniport-Treiber, den Grafikkarten-Treiber, den AGP-Mainboard-Treiber und den Busmaster-Treiber (bei Via gibt es ein Komplett-Packet 4 in 1).
Gibt es bis dahin keine Probleme im Gerätemanager, installieren Sie die restlichen Steckkarten.
Unter Windows 98 brauchen Sie die USB-Unterstützung und den IRQ-Miniport-Treiber nicht.


USB und Windows
Ich habe mir ein USB-Gerät gekauft und möchte es unter Windows 95 C zum laufen bringen.
Im Gerätemanager ist ein USB-Root-Hub installiert. Aber wenn ich die Treiber installieren will, bekomme ich folgende Meldung:
Keine funktionierende USB-Hardware vorhanden.

Installieren Sie die Treiber für Ihren Chipsatz bzw. installieren Sie das nötige USB-Update Ihres Mainboard-Herstellers. Bedenken Sie, dass USB erst ab Windows 95 B unterstützt wird.
Erst ab Windows 98 SE bekommen Sie eine vollständige USB-Unterstützung. Doch auch Win 98 SE benötigt, bei Chipsatz-Herstellern wie AMD,VIA oder ALI, ein USB-Update.

Quelle: com-online



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